Architektur
Hier entsteht eine Abhandlung zu den wichtigen historischen Bauten, die auf und um den Brauhausberg stehen und standen.

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Quelle: Klaus Hellenthal
Seit 1902 wird der Brauhausberg von der Kriegschule dominiert. Dieser Bau wurde auf Anweisung von Kaiser Wilhelm II durchgeführt. Der Standort wurde von ihm selbst gewählt. Als Grund gab er die Ereignisse des Jahres 1813 an. Ein weiterer Grund war aber auch, dass Gelände auf dem Brauhausberg der Forst-Verwaltung zum Kreis Zauch-Belzig gehörte und damit die Potsdamer Stadträte kein Mitspracherecht hatten.


Quelle: Sammlung Siegfried Lieberenz
Kritisch war damals bereis, dass die grossen Baumassen der Kriegsschule das Belvedere (ganz rechts im Bild) sehr stark bedrängten. Hiermit wurde der Grundstein gelegt, den Brauhausberg als bisher sehr beliebtes Ausflugsziel der Potsdamer stärker zu bebauen. Da im Norden der Stadt alles voll Kasernen war, mußte sich Potsdam weiter vergrößern. So begann während der Naziherrschaft die heute noch ersichtliche Bebauung des Brauhausberges.


Zuerst wurde der an einen englichen Landhausstil erinnernde Turm der Kriegsschule auf die heutige Ansicht zurückgebaut. Der Wald wurde gerodet. Die Straße am Brauhausberg wurde gebaut, die heutigen Wohnhäuser am Brauhausberg entstanden.
 
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