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Das sagen andere Bürger ..
Matthias Petsche:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich Ihr Anliegen unterstütze.
Insbesondere die Verhinderung einer massiven Bebauung des
Brauhausberges und der Erhalt des Terrassenrestaurants Minsk liegen
auch mir am Herzen.

Für das Minsk hatte ich die im ersten Moment vielleicht weit
hergeholt anmutende Idee, ob die von Herrn Plattner vorgeschlagene
Kunsthalle nicht in das modernisierte Minsk einziehen könnte oder ob
das Minsk zusammen mit einem Neubau die neue Heimstätte für die
Kunstsammlungen werden könnte. Die ursprüngliche Bestimmung des
Gebäudes ging sicherlich in eine gänzlich andere Richtung, trotzdem
gibt es mit der Kunsthalle Rostock oder der Neuen Nationalgalerie
Berlin (um nur zwei zu nennen) Bauwerke, die (ohne sie gleichsetzen
zu wollen) architektonisch und/oder konzeptionell Parallelen zu einer
Kunsthalle in einem modernisierten Minsk aufweisen würden.

Ihre Meinung zu der Idee würde mich interessieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Petsche
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Silke Mäckel, Potsdam - Wirtschafts-Diplom Betriebswirtin:
An das Team \"BI Pro Brauhausberg\" ein großes Lob für das Engagement und den ehrenamtlichen Einsatz für den Erhalt des Brauhausberges. Potsdam wird zunehmend verbaut, ich persönlich habe sehr viele
Erinnerungen an den grünen Charakter von Potsdam und ich möchte nicht, daß Potsdam in Gänze zugebaut wird. Unser Stadtbild weicht Beton, an innerstädtische Grünflächen kommt ein \"Normalbürger\" bald
nicht mehr heran. Begrüßenswert wäre eine Sanierung oder Neugestaltung der Schwimmhalle und Erhaltung des \"Minsk\" auf dem Brauhausberg sowie eine schöne Gestaltung der Grünanlage. Touristen, welche mit
dem Zug oder Bus nach Potsdam kommen, sehen auf den ersten oder zweiten Blick den Brauhausberg. Warum sollten wir dieses Aushängeschild \"verbauen\" respektive zum Bau von Betonsiedlungen hergeben? Ich appeliere an alle Potsdamer: \"stimmt für den Erhalt des Brauhausberges, den Erhalt der Schwimmhalle als zentralen Punkt von Potsdam, den Erhalt vom \"Minsk\" und der Grüngestaltung von \"unserem Berg\" in unserem Potsdam!
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Van Staveren, Irene, 14473 Potsdam Brauhausberg 35
Da gibt es das Beispiel mit wieviel Freude die Schwimmhalle am Brauhausberg erbaut wurde.
Zum 20zigsten Jahrestag die Schwimmhalle, zum 30zigsten das Terassencafe, nicht als Übergangslösung, sondern 2 Bauten für die Ewigkeit. Nun ist nichts für die Ewigkeit, weil Bauten ja auch gepflegt werden müssen, wenn sie dann für die Ewigkeit sein sollen.
Mit dem Pflegen und Warten hat sich die Stadt in den letzten Jahren dieser beiden Bauten sehr schwer getan. Sehr schade, weil mit etwas Wartung und Nutzung können Bauten erhalten werden - siehe Schlösserstiftung, die ihre Bauten die Jahrhunderte stehen, hegen und pflegen trotz des immer fehlenden Geldes. Will damit sagen, die Innenstadt soll ja belebt werden. Belebt eine Stadt mit 6stöckigen Bauten an einem Standort, der eigentlich überhaupt nicht attraktiv ist, eine Stadt? Wohnungen haben den Charakter, dass die Menschen sich dort zurück ziehen, um sich in ihrem Nest zu entspannen. Also auch nicht unbedingt zum Beleben der Innenstadt beitragen.
Potsdam hat eine Schwimmhalle, hier weden Turniere ausgetragen, die Bürger gehen schwimmen oder haben auch ein wenig Wellness. Für diesen Zweck ist die Potsdamer Schwimmhalle am Brauhausberg doch in Ordnung, nun sollten die Stadtoberhäupter die Schwimmhalle sanieren, das Terassecaffe einbinden und die vielen sinnlosen Workshops beenden, weil wieviel Geld hat denn die Stadt, um immer wieder Gelder für Verhandlungen auszugeben, die eigentlich nicht notwendig sind.
Stadtoberhäupter richtet Euer Ohr doch in die Richtung des Volkes! Dann geht es Ihnen gut und dem Volke auch.
Freundlichst
Irene van Staveren

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Sybille Bsdok, Maschinenbauingenieurin Waldstadt:
Hallo,ich komme gerade aus der schwimmhalle und habe mir vorgestellt, wie es aussieht, wenn hier auf dem Brauhausberg solche schlaazaehnlichen Häuser gebaut werden sollen. Vom Brauhausberg währe
nichts mehr zu sehen,das ganze Ambiente wird zerstoehrt warum, gibt es in unserer Regierung nicht mal einen vernünftigen Menschen, der sieht was hier fuer Mist geplant ist,auf möglichst kleinem Areal viele
Wohnungen zu bauen, ganz gleich was mit dem Charme von Potsdam pass niert.immer nur Geld, Geld, Geld machen.!!!!! Es gibt garantiert noch viele Plätze in Potsdam einen neuen Schlaaz zu bauen,zb. Das alte
Strassenbahndepot neben der Sporthalle,oder das Gelände der alten Brauerei,es gibt bestimmt noch 100 andere Standorte die dafür geeignet sind.warum kann man nicht versuchen aus dem alten Landtag
ein Hotel zu machen,ruhig gehobene klasse ,in Verbindung mit einer \"wellnesanlage\" Schwimmhalle Sauna, Kegelbahn, ec.ec.in Verbindung mit dem Minsk, Terassencafe, Bar usw und ringsherum grün und Natur ,nicht weit vom Knotenpunkt des Verkehrs in Potsdam.
 
Michael Drechsler, Potsdam:
Sehr geehrtes Pro-Brauhausberg Team,
mit Sorge beobachte ich seit nunmehr 20 Jahren die städtebauliche Entwicklung in Potsdam. Vollkommen erstaunt war ich, als ich von den Spaßbadplänen erfuhr, dachte, sei ein guter Scherz, doch dann wurde
tatsächlich begonnen, den wunderschönen Platz am Leipziger Dreieck zu vernichten. Fast gleichzeitig wurde das Bad kaputt geredet. Zu offensichtlich die Zusammenhänge. Um es kurz zu machen; gebaut werden
kann anderswo, das ehemals herrliche Ensemble am Brauhausberg muss wieder hergestellt werden, das Schwimmbad erhalten und saniert werden. Mit freundlichen Grüßen, Michael Drechsler
 
Gunter Flügel: Wenn ich König von Potsdam wär
Sehr geehrte Frau Schicketanz,

unter http://www.pnn.de/potsdam/616843/ fand ich die Meinung von Frau Jutta Braun. Gestatten Sie mir dazu einige Anmerkungen. Ich würde nämlich das Freizeitbad ganz und gar nicht in Bornim bauen. Was soll es ehrlich gesagt da? Von dort aus ist es ein Steinwurf bis nach Werder, wo gerade die nächste Therme in den märkischen Sand gesetzt wird. Dabei hat Brandenburg schon unendlich viele Thermen, von denen einige mit diversen Auslastungsproblemen kämpfen.

Wenn ich König von Potsdam wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass die Schwimmhalle am Brauhausberg saniert wird und die Verantwortlichen, die seit Jahren deren maroden Zustand zu verantworten haben, zur Verantwortung gezogen werden. Bei einem ordentlichen Umgang mit der Halle am Brauhausberg müsste dieses ganze Areal samt Minsk keineswegs so aussehen wie es heute aussieht. Es ist schlicht weg eine Schande, wie die Stadt Potsdam in den letzten beiden Jahrzehnten damit umging.

Dann würde ich als König von Potsdam einfach einmal darüber nachdenken, wo denn eigentlich ein Bedarf für Schwimmhallen ist. Also das tun, was jeder BWL Student im ersten Semester lernt, eine Bedarfsanalyse machen. Man muss nämlich kein Prophet sein, um herauszubekommen, dass südlich der beiden Brücken (Lange und Humboldt) mindestens 60% der Potsdamer Bevölkerung wohnt. Was soll dann bitte schön eine Badplanung im Norden der Stadt? Ist dies bedarfsgerecht?

Hier dürfte sich dann auch zeigen, dass es durchaus viele Bürger gibt, die einfach ihre Bahnen ohne viel Schnick Schnack ziehen wollen, wie es im Kiezbad am Stern und am Brauhausberg regelmässig zu sehen ist. Nur sind beide rettungslos überlaufen. Ein weiteres Indiz dafür, dass der Bedarf eher im Süden der Stadt als in Bornim zu suchen ist.

Last not least ist der Bau einer bis drei kleiner ganz normaler Schwimmhallen im Süden der Stadt wesentlich kosten günstiger als der Bau eines Spassbades in Bornim. Es gibt unendlich viele Belege dafür, dass eine ganz normale Schwimmhalle nur so um die 8 bis 10 Mio. Euro kostet. So könnten ein bis drei ganz normale Schwimmhallen sehr gut zusammen mit dem dann sanierten Bad am Brauhausberg den Bedarf da decken, wo er vorhanden ist.

Oder glaubt bspw. wirklich ehrlich jemand daran, dass die im Süden der Stadt wohnenden Bürger abends nach getaner Arbeit nichts anderes zu tun haben, als nach Bornim baden zu fahren, nur damit diese Halle dann ausgelastet ist? Wer sich einmal abends durch den täglichen Stau nach Hause in den Potsdamer Süden kämpfte, der wird alles mögliche tun, nur nicht noch einmal losfahren. Dito die vielen älteren Bürger, die im Stern, Drewitz, Kirchsteigfeld und der Waldstadt wohnen. Zu Fuss mal schnell in das Kiezbad am Stern, ja das machen viele. Aber schon die älteren Bürger in der Waldstadt die können das nicht. Die würden aber vielleicht gern in ein Kiezbad Waldstadt gehen.

Deshalb lohnt sich ein Nachdenken über eine Abkehr von Bornim. Dass dies politisch nicht gewollt ist, ist mir dabei natürlich schon klar. Der Süden Potsdams ist ja für die meisten der in der SVV vertretenden Parteien immer nur vor Wahlen relevant. Da stehen sie dann regelmässig mit ihren bunten Ständen und versprechen dem Bürger das, was er hören will. Parallel dazu werden die Briefkästen mit Wahlwerbung geflutet, dass einem Hören und Sehen vergeht und man sich fragt, was das mit Umweltschutz zu tun. Nach den Wahlen sind sie dann alle wieder für die nächsten Jahre verschwunden, beschweren sich aber in schöner Regelmässigkeit, dass Otto Normalo Politik müde sei. Woran das wohl dann liegen mag?

Auch für mich einer der Gründe, Potsdam den Rücken zu kehren. Ich wohne hier übrigens seit Juni 1986. Mehr Infos in der Anlage und unter http://schwedewerden.eu. Übrigens: Unsere neue Heimat hat in der Kreisstadt Nybro eine ganz normale Schwimmhalle, die in einem Top Zustand ist und keinerlei Auslastungsprobleme hat. Die Landeshauptstadt unserer neuen Heimat Kalmar richtet im August 2012 den Ironman aus, http://www.kalmartri.com/index.php/deutsch/. Da kommen zigtausend Menschen aus aller Herren Länder nach Kalmar. Potsdam hat es nicht einmal geschafft, die Seefestspiele auf den Templiner See zu holen. Wie verschieden doch die Welt sein kann.

In diesem Sinne med vänliga hälsningar wie man in Schweden sagt bzw. mit freundlichen Grüßen aus der Waldtstadt II

Gunter Flügel

- Inhaber -
_____________________________
Handelshaus Gunter Flügel & Partner
Zum Teufelssee 36
14478 Potsdam
Tel.: +49 (0) 331 58 57 40 2 oder +49 (0) 172 18 03 66 7
Umsatzsteuer Ident Nr.: DE251019335
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Sybille bsdok, Maschinenbauingenieurin waldstadt
Hallo,ich komme gerade aus der schwimmhalle und habe mir vorgestellt, wie es aussieht, wenn hier auf dem Brauhausberg solche schlaazaehnlichen Häuser gebaut werden sollen. Vom Brauhausberg währe nichts mehr zu sehen,das ganze Ambiente wird zerstoehrt warum, gibt es in unserer Regierung nicht mal einen vernünftigen Menschen, der sieht was hier fuer Mist geplant ist,auf möglichst kleinem Areal viele Wohnungen zu bauen, ganz gleich was mit dem Charme von Potsdam pass niert.immer nur Geld, Geld, Geld machen.!!!!! Es gibt garantiert noch viele Plätze in Potsdam einen neuen Schlaaz zu bauen,zb. Das alte Strassenbahndepot neben der Sporthalle,oder das Gelände der alten Brauerei,es gibt bestimmt noch 100 andere Standorte die dafür geeignet sind.warum kann man nicht versuchen aus dem alten Landtag ein Hotel zu machen,ruhig gehobene klasse ,in Verbindung mit einer "wellnesanlage"
Schwimmhalle Sauna, Kegelbahn, ec.ec.in Verbindung mit dem Minsk, Terassencafe, Bar usw und ringsherum grün und Natur ,nicht weit vom Knotenpunkt des Verkehrs in Potsdam.
 
Katrin Mohr, Potsdam:
Hallo! Wie kann man noch mithelfen, dass das Schwimmbad im Zentrum Potsdams erhalten bleibt. Ich werde definitiv nicht schwimmen gehen, wenn das Bad soweit weg sein wird. Wir brauchen doch ein Schwimmbad für alle, dass zudem verkehrsgünstig ist. Ein "simples normales Schwimmbad" reicht vollkommen!
Viele Grüße Katrin Mohr
 
Gunter Flügel, Potsdam
Seit über 20 Jahren stellt sich die Stadt Potsdam mit dem Streit um die Schwimmhalle am Brauhausberg vor aller Welt ein Armutszeugnis aus. Im Kompetenz Hick Hack in Kombination mit periodischem Buhlen um des Wählers Stimmen blieb eines auf der Strecke. Der Bürger.

Dieser hat im Regelfall bezüglich sportlicher Betätigung nur ein Ansinnen. Er sucht eine Möglichkeit dies tun zu können. Dies ist im Falle des Schwimmsportes einfach am besten realisierbar, wenn ganz normale Bahnen ohne viel Schnick Schnack zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn dann soviel Kapazität vorhanden ist, dass die Schwimmer nicht wie die Heringe in der Dose im Bassin dahin paddeln.

So gibt es für das Dilemma Brauhausberg nur eine Lösung: Sanierung der Schwimmhalle am Brauhausberg und Neubau einer weiteren Schwimmhalle in den bevölkerungsreichen Potsdamer Stadtvierteln. Diese sind Schlaatz, Waldstadt, Stern, Drewitz, Zentrum Ost und Kirchsteigfeld und nicht der Potsdamer Norden.

Parallel zur Sanierung der Schwimmhalle am Brauhausberg ist es an der Zeit, das Minsk wieder zu eröffnen. Das gesamte Ensemble hat noch bis Mitte der 1990er gezeigt, dass der Bürger mit sehr einfachen Mitteln Ruhe und Entspannung finden kann.

Wir brauchen einfach keine weiteren Gigabauten, mit denen sich Kommunalpolitiker Denkmäler setzen wollen.
 
M.Gericke, Potsdam:
"Guten Tag!
Die Tatsache, dass man den Brauhausberg aus einer links-konservativen Kleingeistigkeit heraus unbebaut lassen möchte, weil man sich gute Architektur in einer Stadt (nicht etwa in einem Naturschutzgebiet
(!)) nicht vorstellen kann, halte ich für provinziell. Das Potenzial des Gebietes ist unbedingt zu nutzen- ohne dass eine Verschandelung geschieht, wie das mit der überforderten Ost-Verwaltung natürlich leider immer möglich ist. Ich bin Potsdamer in der vierten Generation und glaube dass `liebgewordene`Ansichten wie die Grünfläche unterhalb der zu sanierenden Schwimmhalle ein Ausdruck von Trägheit und, wie gesagt, Kleingeistigkeit sind- nicht unähnlich der Potsdamer
Stadtverwaltungs-Mentalität."
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Herr Bushardt, Caputh:
Bin für die Erhaltung der Potsdamer Schwimmhalle in modernisierter Form.

Ferner für eine wiederherstellung des \"Minsk\", um auch in Potsdam wieder eine niveavolle Einrichtung (Tanz-Gaststätte) in dieser verkehrsgünstigen Lage anzubieten.

Es müssen nicht sehr viele Potsdamer nach Berlin fahren wenn Sie niveauvoll zum Tanz gehen wollen.
 
Helmut Krüger
Liebe Freunde und Gleichgesinnte, was die weitere Unbelastetheit des Brauhausberges bei zukünftig hoffentlich bescheidenerer Bebauung angeht,

die Motive flließen zusammen, sie sind unterschiedlich und gerade die Bandbreite macht letztlich die Wirkung aus. Jeder Versuch, in einer Art Rückschluss die Initiative auf etwas zu reduzieren, wird ebenso erfolglos bleiben, wie auch letztlich die Argumentation keinen Boden findet, welche angesichts des massiven Bauprojekts nur nach einer und schließlich letztendscheidender Ursache suchen will. Auch was das angeht, sind es in einer vielfältig strukturierten Gesellschaft verschiedenste Gründe, nicht nur einer.

Die aufgewendeten Kosten mit aller Gewalt wieder herein zu bekommen - sich da unter Druck zu setzen - kann ebensowenig ein guter Ratgeber für Stadtentwicklung sein, wie eine letztliche Fehlentscheidung, sprich: das ZU GROSS geratene Bahnhofs-Einkaufszentrum noch zu potenzieren. Nicht der Hauptbahnhof kann Maßgabe der Entwicklung am Brauhausberg sein, sondern der Brauhausberg als naturräumliche Dominante selbst.

Das will ich die Komposition nennen, um die die von uns für verknöchert gehaltenen Generationen wussten, ohne da in Nostalgie zu verfallen, wir diese Komposition gerade mit unseren Mitteln selbst berauben: Das Wissen und das Akzeptieren von naturräumlichen Gliederungen, als immer nur Gliederungen von Menschenhand zu setzen; die Einbettung der Bebauung darin, die Erfahrung der genannten Gliederung sofort und auf den ersten Blick, als auf den zweiten, dritten, sprich: dass wir uns entfernen müssten, wollten wir das sehen, was vorher unvermittelt zu sehen war.

Zum Bad: Die Zwei-Bad-Lösung finde ich pfiffig, die angekündigte Prüfung davon zeugt von Offenheit. Das so bezeichnete Spaßbad stand sowieso unter keinem günstigen Stern, angesichts hochkarätiger Bäder schon drumherum, in Belzig, in Ludwigsfelde, in Brandenburg/Havel und wer weiß, wie großdimensioniert das Bad in Werder wird. Was vergeben sich die Einwohner einer Landeshauptstadt denn, finden sie das Genannte nicht in ihrer Stadt selbst, sondern - wenn sie es denn schon ab und zu in Anspruch nehmen wollten - sie bequemten sich aus der Stadt heraus?




 
Angler (Name BI bekannt), Potsdam:
Verantwortung und Schwerpunkte verloren?

Erkennbar werden durch einige unserer "Volksvertreter" alle Register gezogen, um den Potsdamer mit vielen Zahlenspielen zu verwirren.

Die notwendige Reihenfolge im Gedankengang für den OB und seinen bisher völlig unbeholfen wirkenden Gehilfen bzw. Beigeordneten wäre doch wohl:

1. Eine vorhandene, funktionierende, vollständig ausgelastete, mit viel Bürgerschweiss errichtete und denkmalwürdige Volksschwimmhalle soll erhalten werden.

2. Der Neubau einer zusätzlich notwendigen Schwimmhalle im Norden muss unabhängig davon schnellstmöglich erfolgen. Ob das aber ein überteuertes und auch später Ressourcen fressendes Spassbad sein muss?

3. Ein Vergleich mit anderen Städten scheint nicht nur allein aus Kostengründen, auch bei Bauunterlagen, Technologien usw. sinnvoll.

4. Tatsächlich aber muss die zügige Schaffung bezahlbaren Wohnraums mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden. Auch bei den Mieten und Nebenkosten (Wasser, Abwasser, Energie, ...) ist der Vergleich mit anderen Städten und Perioden unbedingt angebracht. Dabei sollte auch die Lohn- und Rentenentwicklung des (Ur-) Potsdamers berücksichtigt werden.

Das wird aber bisher weder am Brauhausberg -bei Plattmachung von Schwimmhalle und Minsk- noch sonst irgendwo in der Stadt berücksichtigt.
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ekrelli (Name BI bekannt), Potsdam:
Fragwürdige Aussage - Wieder mal ein bißchen Gedöns!

Warum soll ein evtl. Denkmalstatus die Kosten der Sanierung zwingend erhöhen? Das Gebäude in seiner Struktur würde bei einer Sanierung so oder so erhalten bleiben, denn schutzwürdig ist das Gebäude als Gesamterscheinung und nicht in der letzten Konsequenz im Inneren.

Vielleicht senkt ja der Denkmalschutz sogar die Kosten, wenn sich dadurch möglicherweise Forderungen der Energieeinsparverordnung (ENEV)als Ausnahme umgehen lassen.
Ohnehin wäre die konsequente Einhaltung der ENEV bei derartigen Bauwerken als Treppenwitz zu bezeichnen, weil dadurch sinnlos Kosten entstehen, ohne das nur im Ansatz eine Wirtschaftlichkeit der Maßnahme nachzuweisen wäre.
Unter diesem Aspekt wäre die Kostenschätzung kritischst zu überprüfen. Die Sanierung der baugleichen Erfurter Schwimmhalle hat nicht mal 5 Mio Euro gekostet (Internetrecherche), dabei wurden sogar noch Spaßbadelemente hinzugefügt.
Die Verantwortlichen sollten gut daran tun, die Sanierungserfahrungen der Hallen von Erfurt aber auch Dresden (Denkmal)insbesondere in die Kostenplanungen einzubeziehen.
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Anne Russig, Potsdam:
Ich bin FÜR den Erhalt und der Sanierung der Schwimmhalle! Ein sozialer und sportlicher Treffpunkt, wie es diese Schwimmhalle ist, sollte zentral und für jedermann einfach erreichbar sein.

Ich bin sogar für eine Erweiterung des Schwimmbereichs, da dieser zu Spitzenzeiten gerade für die privaten Schwimmer oft sehr voll ist. Das bekräftigt also den Bedarf dieser Einrichtung. Der Brauhausberg
gehört zu Potsdam!
 
Dipl. Bauing. Horn, Leipzig:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir unterstützen Ihre Initative zur Erhaltung der Schwimmhalle sehr. Nicht nur weil ich in dieser Schwimmhalle schon als Sportler in den 70 -ger Jahren dort aktiv war. Als Fachingenieur für Tragwerksplanung und Energieeffizienz hat unser Büro den baugleichen Hallentyp in Leipzig erfolgreich saniert und instand gesetzt.
Wir könnten unsere Erfahrungen aus Leipzig gern einbringen. Als Referent für Schwimmstätten im Sächsischen Schwimmverband sind mir die Nöte und Wünsche der Schwimmsportler heute gut bekannt.
Ich wünsche Ihnen bei Ihren Bemühungen viel Erfolg .

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Horn

Beratender Ingenieur
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Bettina Hünicke, Potsdam:
Ich bin für einen grünen Brauhausberg. Die Schwimmhalle kann erhalten bleiben. Zubauten sind möglich. Einen Springbrunnen als \"Wahrzeichen\" fände ich sehr schön. Die Natur können wir hier ehren und ihr danken. Keine Neubauten, Kein starkes Bebauen.
 
Pieczonkofski, Daniel:
Natürlich gehört die große Schwimmhalle weiterhin in das Zentrum der Stadt und nicht in irgendein Wohngebiet. Die Stadt scheint unfähig dieses Problem wirklich im Interesse der Bürger/-innen lösen zu
wollen. Das Hickhack der letzten Jahre spricht für sich und nun werden die Interessen von Bauinvestoren vorgezogen. Das sieht alles sehr nach Lobbypolitik aus.

Meine Stimme für den Brauhausberg haben Sie!
 
Barbara Kuster, Mitteschön - Antwort auf Herrn Krüger:
Werter Herr Köhler!
Mit Recht beklagen Sie die Äußerungen von Herrn Klipp, der die Bürgerinitiative „pro Brauhauhausberg“ in die Ecke der unseriösen Bürgerinitiativen stellt.
Das ist, so unserer Meinung, nicht der Fall!
Was aber im gleichen Atemzug von Ihnen geäußert wird ist so nicht richtig.
1. Wir sind kein Verein, sondern eine Bürgerinitiative.
2. Wir setzen uns nicht nur ein für „Palazzo Kopien“, sind keine Vertreter der „pseudohistorischen Kulissenschiebereien“, sondern versuchen Potsdams Mitte wieder ein Gesicht zu geben, dass ja in all den Jahren DDR Zeit nicht gelungen ist. Rekonstruktionen sind hier nur das Gerüst oder auch Rückgrat der Mitte, die „Duftmarken“, die uns helfen sollen wieder eine eigene Visitenkarte zu erhalten.
3. Was sie vielleicht nicht mitbekommen haben ist, dass die moderne Architektur, die ja zu fast 90% in der Mitte entstehen wird, unser neues Thema ist. Darüber wollen wir mit den Potsdamern diskutieren. Es ist unsere Stadt und die sollten wir mitgestalten. Nachhaltige, gute Architektur, die nicht der „Diktatur des rechten Winkels“ unterliegt, die phantasievoll und Potsdam typisch ist, das ist es, was wir wollen. .Erste beachtenswerte Vorschläge sind schon von Potsdamer Fachschulstudenten abgeliefert worden und geben eine hervorragende Diskussionsgrundlage.
Sich gegenseitig hier die Karten zu legen bringt nicht weiter.
Lassen Sie uns doch gemeinsam überlegen, was das Beste für Potsdam ist! Der Brauhausberg ist ein gutes Thema, da hier noch alles offen ist.
Die „Rechtzeitigkeit der Einmischung“ist oftmals der entscheidende Punkt.
Mitteschön wird Ende August oder Anfang September eine Veranstaltung machen, auf der sie herzlich eingeladen sind, um mitzudiskutieren.
Und natürlich wird die Bürgerinitiative „pro Brauhausberg“ mit dabei sein.
Barbara Kuster
Bürgerinitiative Mitteschön
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Johannes Stabe, Potsdamer - Brief an Klipp:
Sehr geehrter Herr Klipp,

vor einigen Tagen konnte ich in einer Potsdamer Tageszeitung lesen, dass Sie geneigt sind, die BI Pro Brauhausberg von Gespraechen auszuschliessen, da sie nur Partikularinteressen vertrete. Ich vermute hier den psychologischen Vorgang der Projektion. Mir erscheint es so, als wuerde gerade die Stadtverwaltung darauf schielen, wie man am besten Kapital aus dem Gelaende am Brauhausberg schlagen koenne, und wie man es denn am besten bebauen koenne. Die Variante, es behutsam weiter zu entwickeln, steht nicht zur Debatte.

Ich habe wenig Hintergrundwissen, doch was spricht dagegen, dieses Gelaende im Herzen Potsdams als Freiflaeche zu erhalten? Ich finde es gut, wenn ich, als Buerger Potsdams, auch mal weit schauen kann, und nicht immer von Haeusern eingeengt bin. Ich wohne seit meiner Geburt in dieser Stadt, und habe das Gefuehl, dass die Bebauungsdichte stetig zunimmt. Ich finde es nicht gut, wenn es Ausmaße annimmt, wie ich es in Staedten wie Osnabrueck und Bochum und Dortmund kennen gelernt habe.

Wenn die Stadtwerke jaehrlich einen monetaeren Ueberschuss erzielen, wieso soll man denn diese Flaeche veraeussern? Wenn es um einen Weiterfluss der Gelder in die Stadtkasse geht, um diese zu fuellen, dann kann man doch einfach den jetzt schon vorhandenen Ueberschuss der Stadtwerke an die Stadt weiterleiten. Das faende ich besser, als dass es fuer ein Stadtwerkefestival ausgegeben wird.

Die BI Pro Brauhausberg vertritt Ansichten und Wege, die meinen Ansichten und meinen Interessen entsprechen. Ich weiss, dass viele meiner Freunde und Bekannten aehnlich denken und fuehlen. Wenn dies dann Partikularinteressen sind, dann wuerde ich gerne erfahren, welches an dieser Stelle Globalinteressen sind.

Ich faende es klug, die Buerger der Stadt zu einem Bauvorhaben an einer solch exponierten Stelle zu befragen. Es sollte die Buergerstimme sein, die entscheidet. Bitte, bringen Sie die Courage auf, und initiiren Sie eine Umfrage unter der Potsdamer Bevoelkerung.

Ich wuensche Ihnen bestes Gelingen und verbleibe mit herzlichen Gruessen,

Johannes Stabe.
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Helmut Krüger
Eine Ergänzung noch und ich bitte um Nachsicht für die jetzt mehreren Einträge:

Mit Komplettüberbauung in Analogie zu Berlin meine ich, was den Brauhausberg angeht, nicht, dass der Brauhausberg gleichermaßen überbaut würde; vielmehr nur eben, dass er für denjenigen, der sich ihm nähert, eine ganze Zeit lang außer Sicht gerät.

Dieses Außer-Sicht-Geraten durch massive Bebauung ist keine Nichtigkeit und es ist an keinem anderen Berg, der für Potsdam stadtbildprägend ist, jemals der Fall gewesen und wird auch - da sind die umliegenden Anwohner vor - an keinem anderen Berg so der Fall sein.

Auch stellt sich mir die Frage, auf welche Art und Weise ein derart massiv bebautes Stadtquartier - nichts gegen eine weniger verdichtete, niedrigere Bebauung, unter Beibehaltung bisheriger Bauten - wie denn dies überhaupt per pedes erreicht werden könne. Das Areal würde massiv bebaut, doch das Ansinnen, eine Verbundenheit zwischen den Stadtquartieren zu schaffen, würde keinesfalls erreicht werden. Zu eklatant ist der Einschnitt des Hauptverkehrsstraßenknotens, der Bahnlinie, des wie eine Zitrone ausgequetschten, großflächigen südlichen Bahnhofsvorplatzes, der eine Verbindung zur Friedrich-Engels-Straßen-Bebauung gar nicht erst aufkommen lässt.

Wie heute schon der Brauhausberg, mitsamt Schwimmhalle und Terrassen-Café, wäre auch das Viertel eingekeilt.

Neulich war ich in Halle (Saale) und dort ist es gelungen, die Sechziger-Jahre-Verkehrsbauten mit breiten Wegen für Fußgänger, Radfahrer und per Straßenbahn zu unterfahren. Mit Licht von oben her, anstelle zweier übereinander liegender schlauchartiger Wege, wie bei der Passarelle in Hannover, die die Verbindung von List in die Innenstadt unterhalb der Bahn herstellt.

Ja, was ist Mehrheit?

Wenn sie bloß eine rein rechnerische ist - in bloßer Berufung darauf und nichts weiter - dann ist sie nichtig. Ist ein Argument, was massenhaft vorgetragen ist, auch mit Werbeaufwand, gewichtiger als ein Argument, was ein Einzelner vorbringt - gleich irgendeines Parteibuches -, ohne dies freilich umdrehen zu wollen?

Auch wenn es illusionär klingt: Ich hoffe, die Angelegenheit wird jenseits von Linien offen.

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Helmut Krüger
Danke für die anschauliche Animation.

Woran Berlin schon vor über hundert Jahren mehr verloren hat, als es denn daran gewonnen hätte: die Komplettüberbauung der Hänge und der Geländekanten - beispielsweise an den Hängen des Teltow in Tempelhof und den Hängen des Barnim, letztgenanntes sprich: Prenzlauer Berg vor der Zionskirche -

... warum soll Potsdam dies im Jahr 2011 ff wiederholen?

Bekommen wir städtisch die unterschiedlichen Topografien noch zu fassen, dass wir ihnen wirklich Gewahr werden, bekommen wir die Zusammenflüsse wirklich noch zu fassen, d. h. zu gestalten, als dass fern jedes Blickes das Eine ins Andere achtlos ineinander über geht?

Wie spekulativ und immobil soll Potsdam sein, wie weit in bewusster Auslassung potenziellen Baugrunds, auch wenn das seinen Preis hat?



 
Ein Potsdamer Bürger:
Zur aktuellen Lage im kleinen (Potsdam) wie im Großen (EURO) - (Fundstück im Internet )
Leserkommentar - zu "Demokratie, Stimmenkauf und Beschränktes Wahlrecht":

Da fällt mir doch Friedrich von Schiller ein:

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. (Sapieha)
Quelle: Demetrius I

Wie wahr, wie wahr, vor 250 Jahren genau wie heute.
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Zimmermann, Buchhalterin, Potsdam
Hallo Leute, warum kann unsere Stadt nicht eine Schwimm- und Badelandschaft auf diesem Areal bauen. Der Standort Brauhausberg ist zentral und dafür perfekt. Es war zumindest irgendwann einmal im Gespräch, dort so etwas zu bauen und meine Familie war von der Idee sehr begeistert. Wir als Potsdamer müssen in den kalten Jahreszeiten (die ja leider überwiegen) immer nach außerhab, um mit unseren Kindern baden zu gehen, Wellness zu machen und einfach auszuspannen. Immerhin sind wir eine Landeshauptstadt, beherbergen als diese auch noch das Weltkulturerbe Preusische Schlösser und Gärten und können damit auch den Touris im Winter zusätzlich was bieten. Von Arbeitsplätzen mal ganz abgesehen, die damit auch noch entstehen. Dort nur wieder Luxuswohnungen für die Zuziehenden zu errichten (wir Potsdamer können uns solche Mieten eher selten leisten) finden wir nicht so prickelnd.
 
Ed Bongaerts, Neupotsdamer:
"Jakobs erstellt gerade "Zwaenge" fuer die dichtere Bebauung, einschl. Brauhausberg ... aus dem Wachstum der Stadt, und der schlechten Verkehrslage (also: schlechte Planung, fuer jeden auch sichtbar seit Jahren). Die Wohnungen sollen dahin wo die Verkehrsanbindung ist (?) Bis heute sind die Wohngegenden um einen Hauptbahnhof herum noch die am meisten verkommenen, bzw. "billig" ... die Leute ziehen davon weg, nicht dahin ! Aber das kommt dem modernen Plattenbau a'la Potsdam
entgegen: Dichte ist Rendite, jedenfalls fuer den Investor.

Es scheint so dass Potsdam Ziel einer baulischen Investitionkampagne ist, und zugepflastert werden soll, solange der Wohnwert noch nicht heruntergezogen ist von den neuen Bebauungen ... wehe den Kaeufern ...

Die Frage ist doch warum muss Potsdam das Wachstum so rasant mitmachen oder sogar forcieren ... das ist doch eigentlich kein Ziel an sich ... besser fuer Stadt waere sie moeglichst "eigen" zu erhalten und am Wohn- u. Besuchswert zu arbeiten ..."

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Günter Steyer, Potsdam:
"Der Brauhausberg sollte eine grüne Oase bleiben bzw. wieder werden.
Die Schwimmhalle sollte saniert und modernisiert sowie eine
Außenanlage -Sport- u. Freizeitbad errichtet werden. Die Gaststätte
\"Minsk\" sollte ebenso saniert und modernisiert werden. Jene Mitmenschen und Stadt- und Landesfürsten, die für die Zerstörung der Anlagen am Brauhausberg und die Verschwendung öffentlicher Gelder Verantwortung tragen, sollten nach Potsdamer Gepflogenheiten mit 1.000 000 � prämiert und mit dem höchsten Landesorden geehrt werden. Herrn Speer schlage ich für das Bundesverdienstkreuz vor.Natürlich meine ich, das diese Menschen aus dem Amt gejagt und mit dem persönlichen Besitz zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Seit Jahren tun sie alles, um ihren persönlichen Besitzstand zu wahren und zu mehren. Zur Speicherstadt fehlt mir die Kenntnis, das spez. Fachwissen, um da konkrete Vorschläg zu unterbreiten. Wie auch immer, diese Örtlichkeit sollte so gestaltet werden, das sie ausstrahlt, das sie Menschen in Potsdam willkommen heißt."
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Hans-Georg Marx, Potsdamer:
"Parkanlage mit Springbrunnen,wie früher.Sanierung der
Schwimmhalle.Anklage gegen Paffhausen wegen Zerstörung des Brauhausberges ohne Baugenehmigung."

 
Silke Mäckel, Potsdam, Betriebswirtin
Ich bin in Potsdam aufgewachsen und habe ebenfalls das Schwimmen in der Schwimmhalle am Brauhausberg erlernt. Mein Herz schlägt für den Brauhausberg. Hier ist die Politik gefordert: "Zerstört nicht dieses schöne Bild für Potsdam" - "Schwimmhalle am Brauhausberg"! Ferner kann ich die bauliche Vereinnahmung von Semmelhaack nicht mehr sehen. Was die Speicherstadt betrifft: Ich warte nach Fertigstellung dann nur noch auf einen riesen feudalen Zaun, damit die neuen Bewohner Potsdams die herrliche Aussicht für sich allein genießen können.

 
Tilmann Albrecht, Potsdam:
"Liebe Initiative,
meine thesenhafte Vorstellung über den Brauhausberg:
- die Schwimmhalle dort sollte saniert werden.
- neue Miet-Wohnungen, die mal den Ansprüchen der Mittelschicht entsprechen. Luxus-Wohnungen gibt es schon genug in Potsdam. Teilweise könnte auch ein Treppenaufgang als Studentenwohnungen
geplant werden. Die Fassaden zum Hauptbahnhof hin, könnten im Altbau-imitierenden Stil gehalten sein (Wie der Neubau in der Carl-von-Ossietzky-Str., der sich hervorragend in die Brandenburger
Vorstadt einpasst) Die Häuser dürfen ruhig bis zu 5 Etagen haben, damit die Besucher
Potsdams beim Verlassen des Hauptbahnhofs auch merken, dass Sie wirklich in einer Stadt gelandet sind. In der Speicherstadt sollten ebenfalls wie geplant Häuser gebaut werden, aber bitte nicht schon
wieder Luxus-Wohnungen. Dabei sollten BÄUME, Infrastruktur für den ÖPNV! und Geschäfte, ein Café und ähnliches nicht vergessen werden. Monofunktionale (nur wohnen) Siedlungen an einem Hauptbahnhof wären
fatal. Warum sollte dort noch eine Parkanlage errichtet werden? Das haben wir in Potsdam doch \"en masse\". Wenn man Grün oder sogar Natur :-) will, dann auf in die benachbarten Ravensberge!
Ich bin für Urbanität am Brauhausberg.
Mit besten Dank für die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung, die Sie organisieren :-)
Tilmann Albrecht, 19, seit Geburt Potsdamer, Musiker, Geographie-Student"
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Manfred Miethke, Potsdamer Naturschützer und Ornithologe:
"Der Brauhausberg darf nicht zerstört weren
Als Naturschützer und Ornithologe bin ich entsetzt, daß in Potsdam ein weiterer Lebensraum vieler Tierarten für Homo Sapiens geopfert werden soll.
Der Brauhausberg und seine Umgebung ist nicht nur von der Geomorphologie, der Bestockung (Stiel- und Traubeneichen) und der Bebauung her eine Einmaligkeit; er ist zur Zeit noch ein intakter Lebensraum für die Vogelwelt, besonders aber für drei Spechtarten (Schwarz-, Bunt- und Mittelspecht). Gelegentlich brütet hier auch noch der seltene Pirol.
Mir geht es in erster Linie um den Mittelspecht (Dendrocopos medius), der volkstümlich auch Eichenspecht genannt wird. Laut: "Die Vogelwelt von Brandenburg und Berlin" (Avifauna), Ausgabe 200, kommt diese Spechtart in Brandenburg ungleichmäßig und inselartig als Brutvogel, in den zentralen und östlichen Landesteilen vor. Im gesamten Jahresverlauf sind Mittelspechte an grobborkig-rissigen Stämmen von Laubbäumen, besonders an Stiel- und Traubeneichen, gebunden. Zur Brutzeit werden vorzugsweise 80 jährige Eichen als Bruthabitat genutzt. Neben den Schwarz-, Bunt- und Mittelspecht sowie Kleiber, Baumläufer brüten hier noch viele andere Vogelarten.
Seit 2001 kartiere ich in diesem Lebensraum die Bunt- und Mittelspechte und kann an Hand der vorhandenen Brutpaare (BP) die Relevanz dieses Lebensraumes, besonders für Dendrocopos medius, nachweisen. Beim Buntspecht sind es im Jahresdurchschnitt 5,9 BP (Minimum 4 BP 2001, Maximum 8 BP 2009) und beim Mittelspecht sind es im Jahresdurchschnitt 3,4 BP (Minimum 2 BP 2002. Maximum 5 BP 2010).
Auch wenn die Mittelspechtpopulation über Jahre hinweg als stabil dargestellt werden kann, so ist sie für das Land Brandenburg laut Roter Liste gefährdet. Dieser Zustand wird sich dann negativ verändern, wenn dieser Lebensraum zerstört wird. Aus diesem Grunde sollte nicht nur der Brauhausberg 88,0 NN, sondern auch sein Umfeld, die namenlose Höhe 79,0 NN von Am Havelblick, entlang der Bundesstraße 2 bis zum Objekt Telecom (östlich der B2) als Lebensraum für die genannten u. a. Tierarten erhalten bleiben."
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Potsdamer, der seinen Namen nicht genannt haben möchte, uns aber seine Kontaktdaten hinterließ:
So, muß mal was dazu sagen. Komentar eines Potsdamers.

Das Argument der Architekten, es hatten vor 45 da schonmal Häuser gestanden, ist ja sowas von billig. Wenn wir alles aufbauen was mal war (Achtung: purer Sarkasmus), möcht ich das Arbeitslager in Golm
wieder haben. Freut sich die Arge -haben sie nen neuen Buddelplatz für EIN-EURO-JOBER, und Fußball wird sowieso überbewertet. Das Orginaltor zum Lager is auch noch da und wenn wir schon bei alt zu neu sind,
können wir auch gleich wieder die Kleingärten in Potsdam West aufmachen und die Plattensiedlung abreizen, den Park Sanssouci planieren und Bäume pflanzen - da war doch auch mal nen Wald.
Also irgendwann hörts auch mal auf. Irgenwie haben die zuviel Monopoly gespielt und die Realität aus den
Augen verloren. Potsdam ist nicht attraktiv, weil viele hier wohnen sondern weil vieles hier noch GRÜN ist und gemütlich. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Touristen es schön finden, aus dem Bahnhof zu stolpern und im "Marzahn-Kirchsteigfeld" zu stehen. Warum auch die selben Architekten die auch Kirchsteigfeld kreierten, hier auch bauen dürfen, läßt mich nachdenklich werden. Das gute Vitamin-B. Aber zum Eigentlichen. Brauhausberg soll grün bleiben und die Schwimmhalle modernisiert und attraktiver gemacht werden. Allein das Schulschwimmen. Kinder werden immer dicker und nochmehr können nicht schwimmen. Zentral ist eine Schwimmhalle intelligenter für alle, als diese an den Rand der Stadt zu drängen, Schlachthof kann von mir aus umgesetzt werden, aber den Brauhausberg zubasteln nur weil Potsdam bis anno irgendwann einen Zuwachs vermutet-mmh? Kann ich doch nicht alle freien Stellen zubauen. Es wird schon genug unsinnig zubetoniert. Die Flächen sind begränzt und demnach sollte auch der Zuwachs gestalltet werden. Zuwachs ist ein schlechtes Argument um den Brauhausberg als Baustandort durchsetzen zu wollen. Was ist mit Schlaatz, Stern, Drewitz, und dem Kirchsteigfeld?
Die Wohngebiete gammeln vor sich hin und werden zu Sozialen Brennpunkten. Hier ist Wohnraum frei und Platz für Neubauten. Warum nicht hier was Neues? Genug Platz für Neu-Potsdamer. Potsdam braucht keinen neuen Mietspiegel-Hoch-Treiber-Wohnpark.
Fazit meinerseits: Potsdams Attraktivität WIRD unter diesem Bauvorhaben beträchtlich leiden. Es ist auch eine schwache Leistung der Stadt, wie sie sich aus der Affaire zieht. Es geht nur ums Geld,
was hier zu verdienen ist, nicht um den Bürger , nicht um die Stadt und ihre Entwicklung. Die Innenstadt braucht kein neues Kirchsteigfeld. Die Attraktivität wird zerstört und nicht durch den Bau aufgewertet.
Potsdam braucht keine Neuen Bauprojekt- saniert/rettet das Bestehende und es gibt genug davon.

Ich,der Brenner, bin fertig-erstmal




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Ein Bürger, dessen Name uns bekannt ist, er diesen aber nicht veröffentlichen möchte:
Eine Bebaung des Brauhausbergess halte ich für falsch, schon der Bahhof ist ein Schandfleck und passt Architektonisch nicht in Potsdams Zentrum. Am Bahnhof sind, und enstehen bereits genug
Wohnungen. Man sollte die Randgebiete bebauen und verkehrtechnisch besser erschließen, denn wenn die Zuwanderung nach Potsdam anhält reicht der Platz in der Stadt ohnehin nicht aus. Oder wollen die
Herren aus dem Stadthaus dann auch den Neuen Garten, Park Sanssouci usw bebauen um erhaltenswertes abzureissen, um Geld zu sparen bzw. einzunehmen um dieses dann auf anderen Wege zu verplempern???????
 
Helmut Krüger:
"...Wie schon mehrererlei betont wurde, liegt die Bedeutung des Brauhausberges ja nicht nur darin, dass von seiner Spitze aus ein hervorragender Blick auf die Stadt und die Potsdamer Kulturlandschaft zu erhalten war - womit die nachfolgenden Generationen leider nicht sorgsam genug umgingen -, bedeutend war seit jeher auch der Blick zum Berg selber hin.

Ein Berg ist ein Berg dadurch, dass nicht nur die Spitze mühsam herausguckt, sondern er auch mit seinem Fuß zu sehen ist. Je mehr auf diesem Fuß verteilt ist und ihn, den Fuß so gesehen beschwert, umso
ferner, um so entrückter erscheint er uns. Der Brauhausberg sollte aber uns allen wirklich nahe sein.

Ein Plädoyer für Abstand und Auslassung vor Bebauung. Ein Eingelesener, Empfindender, nicht aber urkundenbehafteter Fachmensch, der ich bin:
Die Ausläufer des Barnim und des Teltow, der Prenzlauer Berg in Berlin ist/sind durch Überbauung gar nicht mehr erkennbar, als dass die Geländekanten bspw. gefasst, betont und auch ausgelassen wären. Ein leidlich zusammengewucherter Stadtraum.

Der Zusammenfluss der dreifach weiter gereisten Spree und der \"einfach gereisten\" Havel in Berlin-Spandau ist angesichts erdrückender industrieller Bebauung bereits zur vorletzten Jh.wende ein Bild des Jammers. Unvermutete Zeitgenossen könnten angesichts des Anblicks auf die Idee kommen, zwei ausgehobene Industriekanäle kämen zusammen, als dass es sich um genau jenes Zusammentreffen handelt,
zwischen dem Fluss, der der weiteren Umgang den Namen gibt und jenem anderen, der aus dem tschechischen Grenzgebiet herkommend durch Bautzen, Cottbus und Berlin fließt.

Nicht nur, was bedeutende Welterbe-Denkmäler angeht, auch was Prägendes und Bedeutungsstiftendes anderer Art angeht, so geht es zu großen Teilen immer auch um das Wirkungsfeld, was so etwas braucht.
Durch die Batterie von Hochhäusern am Deutzer Rhein-Ufer, wie es geplant war, wäre der Kölner Dom zweifellos immer noch zu sehen gewesen, das blockierte Wirkungsfeld in östliche Richtung hin war es,
was ICOMOS, das Welterbe-Komittee einschreiten ließ und die Kölner Verwaltung schließlich zum Einlenken brachte.

Wer in ein philharmonisches Konzert geht, ist nicht gerade wohl beraten, sich fünf Minuten nach Verklingen des Konzertes Heavy Metal auf die Ohren zu drücken oder - umgekehrt - wer ein Heavy Metal-Konzert besucht hat, für den ist die Wassermusik von Händel fünf Minuten nach Verklingen des Sounds nicht gerade eingängig.

Der Brauhausberg ist ein tragendes Element der Potsdamer Kulturlandschaft. Doch was kann tragen, wenn ihm massenhaft etwas schon auf den Füßen steht?"

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Frank Neubert
Hallo,
ich würde nicht generell gegen Wohnungsbau sein, denn der enorme Zuwachs an Einwohnern in den nächsten Jahren muss ja abgefangen werden. Wenn keine neuen Wohnungen gebaut werden steigen die Mieten in den anderen Vierteln. Das führt dann logischerweise zur Verdrängung der einkommensschwächeren Mieter. Also Neubau von Wohnraum muss sein. Über die Form kann man sicher streiten. Wo finde ich denn Ansichten der Gebäude die am Brauhausberg errichtet werden sollen?

Gruß

Frank Neubert
 
Dagmar Graefe, Potsdam:
"Ich bin erfreut von der Bürgerinitiative zu hören. Es wird Zeit für eine sinnvolle Nutzung. Die Zeit für Großprojekte und Prestigeobjekte sollte nun endlich vorbei sein. Bei Planungen mit Augenmaß wären gute Angebote für Sport- und Schwimmhallen in allen Stadtteilen möglich. Den Neubau am Bornstedter
Feld halte ich für überdimensioniert. Wenn die Schwimmhalle am Brauhausberg für mich nicht mehr zur Verfügung stehen sollte, würde ich nicht zum Schwimmen dort hin fahren. Es muss in einer Stadt wie
Potsdam doch möglich sein sowohl das Bedürfnis nach einem Freizeitbad als auch nach einer reinen Schwimmhalle zu bedienen. Im übrigen erreiche ich von meiner Wohnung aus die geplante
Haveltherme in Werder schneller als ein noch lange nicht fertiges Spaßbad am Volkspark.
Sowohl die Verwaltung als auch die Stadtverordneten sollten endlich begreifen, dass sie Dienstleister für die Bürger sind und zwar für alle Bürger der Stadt. Wie kann man die Bürgerinitiative aktiv unterstützen?
Freundliche Grüße und ein schönes Osterfest
Dagmar Graefe"
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Manfred Sassin kommentierte über Facebook
„Der Brauhausberg in der oben gezeichneten Form (siehe Fotos Webseite) wäre ein echtes, ein letztes Flächendenkmal der hoffnungserfüllten und lebenswerten Nachkriegszeit. Muss er deshalb geschliffen werden? - Dagegen reicht wohl die übertrieben enge Wohnbebauung von Speicherstadt und Ciiy- Quartier in diesem Teil Potsdams bereits aus.“

 
Natalie Gommert zitiert Potsdamer Sage vom Brauhausberge:
Die hohen Bäume auf dem Brauhausberge

Von welcher Seite man sich auch Potsdam naht, so sind es zuerst die hohen, dunklen Kiefern, welche sich auf dem Gipfel des Brauhausberges über die helleren Laubbäume und das Gebüsch an ihren Füßen erheben, die verkünden, dass man sich der freundlichen Oase nähert, welche sich grün und blühend längs den Ufern der blauen havel erstreckt. Mit diesen Bäumen soll es eine eigene Bewandnis haben. Ein vornehmer, noch lebender Mann, der es gut meint mit der Stadt, ist einmal in einer dunklen Neujahrs-Mitternacht von einer Reise über Nedlitz her nach Hause gekommen. Es war kalt und stürmisch; unter den Buchen im Schragen aber ist es ihm ganz still und wie unheimlich gewesen. Auf dem Kreuzwege in dem Wäldchen hat er dann sonderbare Stimmen gehört, konnte aber niemand sehen, weil es so sehr finster war; auch verstehen konnte er sie nicht recht, sie klangen so fremd und leise und doch so hohl. Wie er nun näher hinzutrat, vernahm er, dass eine Stimme sagte: "So lange dreizehn von den alten hohen Kiefern auf dem Brauhausberge stehen, wird die Stadt kein Unglück gtreffen, dann aber..."

In dem Augenblick hat es zwölf geschlagen, dann wunderlich um ihn her gerauscht und gehuscht, und der Ostwind hat die Zweige der alten Buchen geschüttelt, so dass der Reif hörbar auf die starren welken Blätter am Boden herabgefallen ist.
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Uta Köhn, Stahnsdorf:
"Ich bin für eine Sanierung der Schwimmhalle am Brauhausberg. Das
hügelige Gelände davor eignet sich bestens als Grünanlage und würde
dem Erholungscharakter der Schwimmhalle außerdem einen schönen
Blickfang geben."

 
Dr.Michael Schiffermüller, Potsdam, Rentner
Liebe Initiatoren von Pro Brauhausberg,

ja, ich begrüße diese schöne Initiative mit der Zielstellung der Bewahrung eines ehemals anmutigen Naherholungsgebietes am Fuß des Brauhausberges. Die Schwimmhalle soll bleiben! Sie hat eine gut erreichbare Lage, auch für die Schulkinder. Die Freifläche soll wieder als solche besser genutzt werden können, z.B. Parkanlagen, Ausflugsgaststätten, wo doch der Platz aufwändig dekontaminiert wurde, erstmals noch in den 50er Jahren.

Für das Cafe Minsk sehe ich nach mehreren wirtschaftlichen Belebungsversuchen keine Chance. Eine Wohnbebauung finde ich, falls sich ein Freizeitbad an die Schwimmhalle anschließt, allerdings nicht so glücklich. Auch eine bessere Verkehrsanbindung sollte bedacht werden, wie eine Bushaltestelle gegenüber Haltestelle Finkenweg sowie ein Busstop von mehreren stadtauswärtsführenden Linien.
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Ralf Jäkel, Potsdamer:
Liebe Mitstreiter
Herzlichen Dank für Ihr Engagement. Ich habe aus der gleichen Motivation heraus voriges Jahr mit meiner Tochter gemeinsam das Projekt Sanierung der Schwimmhalle mit Ergänzungsbau Freizeitbad am
gleichen Ort entworfen. Damit wollten wir aufzeigen, daß mit vertretbaren Kosten eine funktionierende Lösung möglich ist, die auch den Charakter des Brauhausberges nicht völlig entstellt. Ich halte die
Bewahrung einer grünen Mittelachse im Bereich der früheren Springbrunnenkaskaden für wichtig. Damit soll eine offene Verbindung zum Stadtzentrum erlebbar bleiben. An den Rändern des Gebietes kann
ich mir ergänzende Bebauungen vorstellen, die sich zur Mitte öffnen. Die volle Überplanung mit gesichtsloser Quaderarchitektur etwa nach diesem Masterplan der Stadt finde ich abstoßend und dem Stadtraum
abträglich. Das betrifft in Teilen auch die Bebauung der Speicherstadt, die ich mir zur Langen Brücke hin nicht so massig wünsche. Ich wünsche uns Erfolg im Bemühen, die Schwimmhalle zu erhalten, ggf zu ergänzen und den Stadtraum stadtverträglich zu entwickeln und nicht nach dem Prinzip der maximalen Verwertung der
Grundstücke zu verunstalten.
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Natalie Gommert zitiert Potsdamer Sage
Die elf Berge bei Potsdam – eine Sage aus Brandenburg

In die Burg von Potsdam – die von der Havel und einem breiten Graben umschlossen an der Stelle der jetzigen Heiligengeist-Kirche lag – waren einmal zur Feier des Osterfestes viele Gäste gekommen, darunter elf junge Ritter, welche sich alle um die Hand der Tochter des Schlossherrn bewarben.

Als nun am Ostermorgen die Gäste beim Frühmahl saßen und die Freier in das Burgfräulein drangen, sich für einen von ihnen zu erklären, sie sich aber nicht entscheiden wollte und doch gleichwohl auch dem Drängen derselben und dem Wunsch ihres Vaters nicht länger Widerstand entgegensetzen konnte, erklärte sie, sie wolle dem von ihnen die Hand reichen, den sie am nächsten Morgen, dem zweiten Feiertag, an dem Punkt treffen werde, von wo man die schönste Aussicht in das Land habe.

Nun haben die Ritter, jeder für sich, nachgesonnen, was dies wohl für ein Punkt sein könnte, und so sind sie denn am andern Morgen hinausgeritten, jeder auf die Kuppe eines Berges, wo er das Fräulein erwarten zu können glaubte. Jeder hat sich für einen andern Punkt entschieden; diese waren der Heineberg bei Baumgartenbrück, der Krähenberg bei Caputh, der Telegrafenberg, der Ravensberg, der Babelsberg, der Klein-Glienicker Berg bei der Sandgrube, der Schäferberg bei Klein-Glienicke, der Pfingstberg, der Berg bei Sannsouci und der Panberg bei Bornim.

Allein keiner von den zehn hatte den richtigen Ort getroffen, denn als die Jungfrau am tiefen Morgen aufwachte, war es schon zu spät geworden, um einen weiter entfernten Berg zu erreichen; sie setzte daher mit der Fähre über und eilte dem Brauhausberg zu, und siehe, wen traf sie auf dem Gipfel? Gerade denjenigen unter den elf Rittern, den ihr in der vergangenen Osternacht ein Traumbild als ihren Auserwählten gezeigt hatte, und dieser hatte wieder diesen nähern Punkt gewählt, weil er von hier aus die Fenster des Zimmers im Schloss, wo das Fräulein wohnte, sehen konnte.

Natürlich hat dieser nun auch die Jungfrau heimgeführt.

(Johann Georg Theodor Grässe, 1814-1885)
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Stefan Torreck, Architekturstudent aus Potsdam
Als Architekturstudent der FH Potsdam beobachte und verfolge ich täglich, wie in Potsdam die Architektur der ehemaligen DDR Stück für Stück ausradiert wird. Viel von dem, was einmal in Potsdam stand, ist heute nicht mehr übrig. Und somit scheint auch eines der letzten und meiner Meinung nach schönsten Gebäude in Gefahr zu sein.

Zentral und präsentativ ohne Aufdringlichkeit, die Schwimmhalle hat einen nahezu perfekten Standort. Für die vielen Besucher aus ganz Potsdam und darüber hinaus, die Leben im Herzen Potsdams mit auf den Brauhausberg bringen, ist das ein sozial fairer Aspekt. Ich bin selbst Besucher der Schwimmhalle.
Des Weiteren ist sie für mich persönlich ein kleines Wahrzeichen von Potsdam. Sie ist eines der ersten Gebäude, das wahrgenommen wird, wenn man den Hauptbahnhof verlässt. Es fehlt nur noch die Rekonstruktion der Hügellandschaft, so wie sie einst mit Springbrunnen und Skulpturen vor ungefähr über fünf Jahren zu bewundern war.

Viele meiner Komilitonen, ebenfalls Architekturstudenten, die auch wöchentlich dort schwimmen gehen, sind empört über den Masterplan der Neubebauung und der Abrissidee der einzigartigen Schwimmhalle. Für uns ist es eine weitere Zerstörung der ehemaligen Geschichte, sowie eine Verwüstung einer wunderschönen Landschaft und das Unterbrechen von sozialer Ordnung.

Meiner Meinung nach käme nur eine vernünftige Sanierung der Halle, sowie die Rekonstruktion der idyllischen Hügellandschaft in Frage.
Das unmittelbar danebenstehende "Minsk" würde heute als Restaurant immernoch gut funktionieren. Das Konzept zum Umbau eines Sportzentrums finde ich spannend.
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R. Schuhmacher, Potsdam - Leserbrief MAZ vom 22.03.2011
Potsdam muss bangen
Wie in der MAZ zu lesen war, wird befürchtet, dass die Blütentherme in Werder dem Buga-Bad in Potsdam kannibalisch das Wasser abgraben könnte. Das Werderaner Bad wird voraussichtlich früher fertig als das Potsdamer. Aufgrund seiner Lage ist es auch für viele und Berliner schnell und kostengünstig auch mit Bahn und Bus zu erreichen.
Das Buga-Bad liegt ungünstig am Rande der Stadt, für die Potsdamer und vor allem für Auswärtige nur umständlich und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur zeitaufwändig zu erreichen. Für die Schulen wird es komplizierte Stundenpläne mit großem Stundenausfall geben. Auf die Stadt kommen hohe Transportkosten zu.
Es ist doch erstaunlich, dass für ein Niemeyer-Bad der Brauhausberg der richige Standort war, aber nicht für ein praxisnahes Volksbad. Der angebliche Gewinn von 12 Millionen Euro wird sich noch in Luft auflösen, wie viele andere Potsdamer Rechenkunststücke.
Hier wird doch nur die Immobilienlobby bedient! Die Potsdamer "Volksvertreter" sollten schnell umdenken und handeln. Aufgrund der aktuellen Vergabeprobleme ist die Gelegenheit günstig.
Wir im Norden ein Kiezbad gebraucht, könnte die defizitäre Biosphäre umgebaut werden.
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Heide Schiffermüller, Potsdamerin:
"Ich begrüße die Initiative pro Brauhausberg. Der Brauhausberg sollte wieder eine grüne Oase werden bei besserer Gestaltung und Pflege. Wenn vor dem Schwimmbad doch gebaut wird, sollte man der Nähe des Stadtschlosses Rechnung tragen - also: keine 4-6 stöckigen Plattenbauten sondern 2-stöckige Häuser, um die Sichtachsen vom und zum Brauhausberg zu berücksichtigen. Dies umso mehr, da Potsdam eine Stadt mit Kulturerbestatus ist. Wegen der bestehenden Wohnungsnot könnte man preiswert auf dem riesigen ehemaligen Kasernengelände in Krampnitz bauen (auch Studentenwohnungen). Außerdem sollte man bei der Bauplanung die Parkmöglichkeiten der Anwohner und die stark überhöhten Feinstaubmesswerte am Leipziger Dreieck bedenken.
Das Schwimmbad muss an dieser Stelle bleiben, da es von überallher gut zu erreichen ist. Der Boden für den Erweiterungsbau (Wellnessbereich) ist bereits für viele Millionen vorbereitet worden. Also soll er auch dafür genutzt werden. Warum das bestehende Schwimmbad abreißen? Es könnte rekonstruiert in die neue Anlage integriert werden."
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Sabine Lehr, Potsdamerin:
"...Zunächst möchte ich Euch mein großes Interesse und meine ganze Sympathie für Euer Ziel aussprechen, einer weiteren "Versemmelhaackung" Potsdams entgegenzuwirken.
Ich finde, die Schwimmhalle ist ein wunderschönes Gebäude und sollte auf keinen Fall, wie es mit schon einigen Gebäuden und Plätzen in dieser Stadt geschehen ist, einfach abgerissen werden. Ebenso das Minsk, welches, wie ich finde, für eine kulturelle Nutzung wieder hergestellt werden kann. Ich persönlich schätze diese Architektur, aus der man sicher in behutsam modernisierter Form wieder etwas machen kann.

Auf jeden Fall bin ich gegen eine penetrante Bebauung mit überteuerten Immobilien und von Eurer Initiative sehr begeistert!..."
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Julia Herbst, Potsdam
"Es ist mir unverständlich, dass es einzig und allein darum geht Profit zu schlagen. Dabei ist das Stadtbild Potsdams total egal. Potsdam ist dafür bekannt eine Stadt im Grünen mit vielen Sehenswürdigkeiten zu sein. (Wobei die Sehenswürdigkeiten die wir hier haben ausreichen, vollkommen übertrieben auch da aufzustocken- siehe Stadtschloss).
Wann ist der Punkt erreicht an dem die "Obrigkeit" entscheidet, dass es nun reicht Neubauten in Potsdam hochzuziehen um das Stadtbild nicht total zu verschandeln? Da von Denen jeder nur Dollarzeichen in den Augen wird das wohl nie passieren.
Hier am Brauhausberg muss das doch wohl wirklich nicht sein. Wenn ich mir die Fotos ansehe wie schön es früher hier aussah würde ich gern, dass eine Parkanlage wieder hergestellt wird.

Die Schwimmhalle am Brauhausberg sollte saniert werden. Es ist doch alles schon vorhanden. Es würde doch sicher weniger Kosten in Anspruch nehmen als eine neue Halle zu bauen. Die Lage der Schwimmhalle ist zentral- optimal.

Es stört mich sehr, dass die Bürger der Stadt bei solchen Entscheidungen nicht nach ihrer Meinung gefragt werden/ kein Mitspracherecht haben."
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Nasser Aboul-Nager, Potsdamer:
"...da zieht man in die region hat den wald und das schwimmbad(was auch der älteren generation wohnhaft im "Quartier" zu gute kommt) in der nähe und nun sowas.Da will man doch glatt wieder aus potsdam raus, offensichtlich orientiert man sich hier an anderen metropolen und möchte mit der unzufriedenheit der bürger, diese noch überbieten. eine Touri und partystadt soll und muß potsdam nicht werden.wohnt man in babelsberg und hat nachswuchs soll man also quer durch die stadt, was für ein schwachsinn!! lieber den brauhausberg passend zur nahegelegenen freundschaftsinsel und dem kletterwald grün, bürgernah und freizeitorientiert gestalten!! es ist auch eine schönere ansicht, wenn man über das templiner eck in potsdam einfährt."
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Liane und Volker Geist, Potsdamer:
"...wir leben seit einigen Jahren auf dem Brauhausberg und verfolgen seit dieser Zeit mit Entsetzten wie Steuergelder verschwendet werden und an der Bevölkerung vorbei regiert wird. Es ist mehr als offensichtlich, dass hier keine ehrliche Politik betrieben wird und einzelne einflussreiche "sogenannte Volksvertreter" unlautere Geschäfte tätigen.
Wir wären froh, wenn man die Schwimmhalle erhalten und sanieren könnte.
Sicher ist es auch möglich den Brauhausberg moderat zur Wohnraumgewinnung zu nutzen, ohne ein weiteres "Klein-Marzahn" (siehe am Bahnhof) aus dem Boden zu stampfen.
Wir möchten die Initiative gern unterstützen und hoffen sie wird nicht als Sprachrohr oder Wahlkampfhilfe einzelner Parteien/Politiker missbraucht."
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Eric Bochow, Trainer Schwimmhalle:
"Ich bin Trainer in der Schwimmhalle des Potsdamer Schwimmvereins. Die Mitglieder unseres Vereins sind sehr angetan durch die verkehrsgünstige Nähe und generell die Erreichbarkeit der Schwimmhalle. Die Schwimmhalle wird stark frequentiert. Vormittags von Schulen, Nachmittags Vereine und Gäste. Die Bahnen sind gut belegt, also es gibt eine hohe Nachfrage. Zum Teil haben wir Vereinsmitglieder aus Berlin, weil dort die Versorung der Bevölkerung so schlecht ist.

Eine vernünftige Sarnierung würde vollkommen ausreichen. Die Potsdamer wollen ihr Bad und zwar genau dort, vielleicht noch in der Nähe des alten Straßenbahndepots. Leider wird nicht an die Bevölkerung gedacht."
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Tine Frey, Potsdam
"Ich freue mich über ihre Initiative und würde gern in den Mailverteiler aufgenommen werden, um künftige Veranstaltungen, Aktionen o.ä. nicht zu verpassen. Ich wohne auch am Brauhausberg und interessiere mich sehr für die Zukunft (hier teile ich viele ihrer Ansichten) und die Geschichte (hier freue ich mich besonders über die Fotos, die sie gesammelt haben und würde gerne mit-forschen!) dieses Gebiets."
 
Franziska Münzer, Greifswald
"Ich könnte wiedermal platzen vor Wut! Ich finde es unerhört, frech, mir fehlen die Worte, die Zeugnisse des "Ostens" überall auszuradieren. Ich habe noch nicht einmal den Abriss des Reisebüro-Gebäudes (das "Haus des Reisens") verkraftet und nun geht es so weiter!? Und, wie Ihr schreibt wurden und sollen sogar noch Gebäude aus älteren Zeiten vernichtet werden. Man kann es sich kaum vorstellen: Gebäude, egal aus welcher Epoche, die einen Denkmalschutzstatus verdienen/ten oder sogar haben/hatten! Alles wird schön glatt, einheitlich, tot. Zudem ist diese Schwimmhalle zentral gelegen. Im Gegensatz dazu wäre das "Spaßbad" für ganz Potsdam im Bornstedter Feld für viele Potsdamer nur über einen längeren Fahrtweg zu erreichen. Und wie würden die Nutzungspreise im Vergleich zu der am Brauhausberg sanierten Schwimmhalle ausfallen?

Ich danke Euch sehr für Eure Initiative!! Der Ansatz über die Gelder, den Landeshaushalt, das Aufdecken der Machenschaften, ... ist sehr gut! Der Erhalt der Schwimmhalle in ihrer ursprünglichen! Form mit einer guten! Sanierung ist mir sehr wichtig. Und es wäre nur zu schön, wenn auch das leider arg vernachlässigte ehemalige Café "Minsk" gerettet und wiederbelebt würde! Eine Belebung des gesamten Gebietes einschließlich der Aussichtspunkte, der Speicherstadt und des Wissenschaftsparks auf sensible Weise, also u.a. Erhalt von viel Baumbestand, würde ich mir wünschen. Somit könnte es ein Erholungsraum bleiben. herzliche Grüße aus Greifswald von einer ursprünglichen Potsdamerin Franziska."
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Anika Lehmann, Potsdam
"...Zur Schwimmhalle, ich bin ebenfalls dort gross geworden, habe dort schwimmen gelernt, bin dort in die Jugendgruppe der Wasserwacht gegangen und später immer weiter gemacht. Klar ist die Schwimmhalle nicht mehr die schönste und neuste aber für die Anzahl der Menschen gibt es bei uns keinen Ersatz. Ich wäre auch für eine Sanierung oder aber einen Abriss mit der Voraussetzung das genau an der gleichen Stelle wieder eine Schwimmhalle errichtet wird.... Ich bin für eine NEUE SCHWIMMHALLE, aber da ich ja unsere Stadträte kenne bauen die so ballt die Schwimmhalle abgerissen wurde etwas anderes drauf, mit Begründung es war zu teuer. Hey und was ist mit dem Stadtschloss??? Alle Potsdamer waren da gegen und trotzdem wird es gebaut. Daher lieber eine NEUE ALTE SCHWIMMHALLE, bitte eine mal renovieren."
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Yvonne Ritter, Schülerin, Potsdam
"Meiner Meinung nach soll dort eine neue Grünanlage entstehen, wo sich die Menschen sowohl im Sommer als auch im Winter erholen können. Also zum Beispiel mit einem kleinen Café, welches eine wunderschöne Aussicht bietet. Die Schwimmhalle soll saniert werden, denn sie liegt einfach ideal am Hauptbahnhof. Für jeden Potsdamer und aus dem Umland Kommenden schnell und günstig erreichbar im Vergleich zu der Biospäre. Allerdings sehe ich auch, dass ein viertes Schwimmbad in der Nähe der Biosphäre nicht schlecht wäre, vielleicht könnte dieses dann aber auch Potsdams erstes Freibad sein. Denn nicht alle Menschen gehen im Sommer gerne an einem Nacktbadesee, wie es der Heilige See ist, baden. Warum immer mehr Grünflächen bebauen. Ist nicht gerade dafür Potsdam so bekannt, mit den Seelandschaften. Es wird schon das Schloss aufgebaut, neben dem HBF sind Wohnbauten entstanden, was können wir unsern Gästen dann demnächst noch bieten, außer Wohnbauten?"
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Erhart Hohenstein, aus der PNN 15.07.2007
"Mit einer Rückgewinnung des Brauhausberges als Ausflugsgebiet würde man auch Alexander von Humboldt (1769 - 1859) eine Ehre erweisen. Für den berühmten Naturforscher war er noch im hohen Alter bevorzugtes Ziel seiner Spaziergänge. Er nannte ihn nach dem Gipfel in Ecuador, bei dessen Besteigung er 1802 einen Höhenweltrekord aufgestellt hatte, seinen "Potsdamer Chimborazo"."
 
Potsdam Life, Ausgabe 10, Winter 2007 Mike Schubert, SPD
"Als "Vedutenberg von Potsdam", von dem aus seit dem 18. Jahrhundert fast alle Potsdamer Gesamtansichten hergestellt wurden, trug der Brauhausberg maßgeblich zum Ruf der Stadt bei. Von hier aus konnte man die architektonische Komposition der Alten Mitte am besten erfassen - der Berg befand sich im wahrsten Sinne des Wortes mitten in der Stadt und war Teil des städtischen Lebens."
 
Christian Wendland, Architekt
"Der Bahnhofsbereich, der Brauhausberg und die Speicherstadt sind wie die historische Potsdamer Altstadtmitte, die heutige Mitte der Landeshauptstadt Potsdam. Die unterschiedliche Entwicklung der Teilgebiete muß in der Perspektive diese neue Funktion "Mitte einer 150.000 Eiinwohnerstadt" erfüllen. Dafür sind alle städischen Funktionen, Nutzungen und Gestaltungsansprüche auf Ihre gesamtstädtische Wirkung hin zu untersuchen und entsprechend zu gestalten. Das ist ein komplexes System, das Herzstück der Stadt und kann nicht in Einzelmaßnahmen realisiert werden ohne die Gesamtheit aller Anforderungen zu betrachten."
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Hartmut Knitter, Historiker:
"Der Brauhausberg und der dahinter liegendeTelegraphenberg, in der Teltower Vorstadt gelegen, sind bedeutende Anhöhen der Stadt. Von hier aus sind seit dem 18. Jahrhundert die wichtigsten Gesamtdarstellungen wie Gemälde, Zeichnungen etc. hergestellt worden. Diese Vorstadt ist von Anfang an untrennbar mit der Entwicklung der Stadt Potsdam verbunden und hat damit Ihren Ruf um die Welt getragen. Spätestens mit der Eröffnung der ersten Eisenbahnlinie in Preußen (Berlin-Potsdam 1838) gehörte dieses Areal zu den wichtigsten wirtschaftlichen Stadtteilen Potsdams. Damit entstand z. B. eines der ersten Reichsbahnausbesserungswerke (RAW) Deutschlands. Dies wurde bereits ohne Rücksicht vernichtet. Ein ähnliches Schicksal sollte man dem Brauhausberg nicht zumuten."
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Siegfried Lieberenz, stadtbekannter Hobbyhistoriker
"Die Rückgewinnung des Brauhausberges sollte der Potsdamer Bevölkerung als Naherholungsziel erhalten bleiben. Dazu wäre es wünschenswert die altbekannte Ausflugsgaststätte "Wackermannshöhe" wieder zu erleben. Die neue Bebauung könnte sich in dem unteren Teil des Brauhausberges befinden,um den Blick auf den Berg und den Spaziergängern die Erholung nicht zu nehmen."
 
Wolfgang Herr, Potsdam
"Ich habe heute den Artikel zur Bürgerinitiative Brauhausberg in der MAZ gelesen und bekunde mein Interesse. Ich bin 74 Jahre alt und möchte mich aktiv mit dafür einsetzen, die alten historischen Bauten wieder entstehen zu lassen. Ich habe selbst noch erlebt, wie die Straßenbahn mit der Nummer 5 von unten losgefahren ist, derweil ich als Junge auf die 2 nach Rehbrücke gewartet habe. Bitte schicken Sie mir weitere Informationen zu Ihrer Bürgerinitiative!"
 
Christian Altmann, Potsdam
"Meine Vorstellung für eine vorteilhafte Entwicklung des Brauhausberges ist die Sanierung und die Ergänzung der Schwimmhalle (weniger um Spaßbad- als eher um Sport- und Reha-Elemente) im Bereich des abzureißenden Minsk. Für die Schwimmhalle am Brauhausberg spricht die ideale ÖPNV-Anbindung. Ob die Ansetzung eines sehr hohen Verkaufserlöses auf Grundlage eines hohen Grundstückspreises die solide Finanzierung einer neuen Halle auf dem Bornstedter Feld ermöglicht, muss sich auch erst zeigen. Generell kann ich nichts gegen eine Bebauung von innerstädtischen Brachen sagen, auch wenn mir der Brauhausberg ohne Bebauung dem Kirchsteigfeld entsprechend besser gefällt und ich das Areal für Wohnungsbau als mäßig geeignet ansehe. Als Alternative sehe ich den Wegfall der Badplanung an der Biosphäre, den fälligen Abriss der Biosphäre spätestens 2017 und den dringend benötigten Wohnungsbau dort."
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Mario Ahlborn, Potsdam
"Ich bin für die Sanierung der Schwimmhalle und der Speicherstadt. so langsam reicht es mit der Bebauung von Potsdam, wie viel Einkaufshäuser sollen den nun noch entstehen? Man siehe den Hbf. Da sind schon so viele Einkaufsmöglichkeiten Frisöre und Bäcker... was soll das mit dem Cityquatier?? Nu bauen se da auch noch ein Kaufhaus hinn... Wo steckt der Sinn???? Oder in Potsdam West, was soll da noch ein Kaufhaus an der Zepelinstr. wo steckt der Sinn? Es gibt da schon genug z.B. das Marktcenter... ich finde es echt schlimm wie viele Baumogule sich nach Potsdam begeben, um alles vollzu- bauen und sich die die Taschen mit sämtlichen Staatsgeldern vollhauen... Es reicht!!!!!!!!! Nun auch noch der Brauhausberg???? Soviel Einwohner hat doch Potsdam gar nicht, um die Wohnungen voll zu bekommen, geschweige denn die, die sich überhaubt diese Mieten leisten können!!!!! Ich sag nur Cityquatier!!!!!!! Die Stadt sollte sich mal lieber überlegen, das Geld in Jugendprojekte zu investieren!!!!!!!"
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Burkhard Ziewitz, Potsdam
"Auf keinen Fall soll am Brauhausberg eine Neubausiedlung entstehen. Eine Parkanlage und eine Sanierung der Schwimmhalle wäre für uns Potsdamer bedeutend wichtiger und auch sinnvoller."
 
Jens Zösche, Potsdam
"Schwimmhalle erhalten , Minsk renovieren."
 
Knut Alff, Potsdam
"Ich bin zwar kein gebürtiger Potsdamer, lebe aber bereits seit über 30 Jahren hier. Ich habe also schon ein kleines Stück Potsdamer Geschichte miterlebt. Da ich seit meiner Anwesenheit in Potsdam immer in unmittelbarer Nähe zum Brauhausberg gewohnt habe (zuerst in der Schlaatzstraße, dann in der Heinrich-Mann-Allee und jetzt in der Bergholzer Straße) meine Kinder in der ehemaligen Schule 7 gelernt haben, ich mit meiner Frau und meinen Freunden sehr oft im Terrassenrestaurant Minsk zu Gast war, fühle ich mich mit meinem Wohngebiet eng verbunden. Es schmerzt mich, wenn ich sehe, wie die Stadt dieses schöne Stück Potsdam (wahrscheinlich gezielt) verkommen läßt, um es offensichtlich wirtschaftlichen Interessen zu opfern. Ich begrüße Ihre Initiative, die eine Mitsprache der Bürger bei der Entscheidung über die Bebauung des Brauhausberges fordert und schließe mich dem an."
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Hans-Georg Marx, Potsdam
"Wir möchten die Wiederherstellung der Parkanlage und die Sanierung der Schwimmhalle. Aus unserer Sicht sollten auch die Verantwortlichen für die Geldverschwendung zur Rechenschaft gezogen werden."
 
Fam. Lucka, Potsdam-Kirchsteigfeld:
"Brauhausberg: Eine kleine Neubausiedlung\Büros mit großem Parkkomplex. (Schwimmhalle abreißen und ein großen Spaßbad im z.B. Bugapark)"
 
Roland Fiala, Potsdam
"Wenn es nach mir ginge, dann würde die Schwimmhalle endlich saniert werden. Sie ist jetzt schon an vielen Wochentagen sehr gut gefüllt und eine Sanierung würde da noch viel mehr zu beitragen. Eine Verwendung des Brauhausberges als Wohngebiet finde ich mehr als schlimm. Da haben wir gerade die Bauten in der Friedrich-Engels-Straße erhalten und wenn jetzt noch so ein riesen Wohnkomplex am Brauhausberg entsteht verliert der Stadtteil vollständig seinen Reiz. Da bleibt dann nur noch der Umzug nach Babelsberg oder ganz weg aus Potsdam. Ist schon echt schade, wie die Stadt ihr Image als grün und freundlich so auf`s Spiel setzt.
Ich finde ihre Aktion bewundernswert und bin gerne bereit zu helfen, wenn es mir möglich ist."
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Felix Stieglitz, Potsdam
"Wird es evtl ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung geben??? Ich wäre dabei! :)
Ich bin ein Potsdamer Neubürger, ich finde Potsdam eigentlich wunderschön und lebenswert aber es wurde auch schon verdammt viel Mist gemacht was das Stadtbild betrifft!"
 
Regina Philipp, Wahlpotsdamerin:
"1981 kam ich nach Potsdam, weil ich mich Jahre davor als Schülerin bei einem Ausflug hierher in die Stadt verliebt hatte. Auch zwischenzeitliche andere Wohnsitze konnten nichts an dieser Liebe ändern, sodass ich immer noch hier wohne und auch nicht vorhabe, diese historisch interessante und wunderschöne Stadt wieder zu verlassen. Aber es tut weh, wenn man mitbekommt, was einige Politiker und verantwortliche Personen aus unserer schönen Stadt gemacht haben und immer noch machen wollen. Nicht genug damit, dass man uns das protzige und m. E. hässliche Bahnhofscenter vor die Nase gesetzt hat. Nein, jetzt will man auch noch den Brauhausberg mit sichtversperrenden Wohnbauten verunstalten. Ich bin strikt dagegen und erwarte von den vom Volke gewählten Politikern, dass sie sich für eine vernünftige künftige Bebauung des Brauhausberges einsetzen. Warum restauriert man das "Minsk" nicht wieder? Es hat sich doch immer großer Beliebtheit erfreut. Und warum baut man die Schwimmhalle nicht aus bzw. erweitert sie? Meinetwegen kann auch eine weitere Schwimmhalle am Buga-Park entstehen, denn die Kapazität der Schwimmhalle am Brauhausberg ist meiner Meinung nach nicht ausreichend. Da wird über die Hälfte der Halle für Schwimmvereine vermietet, sodass Freizeitschwimmer, die auch trainieren und ihre Bahnen schwimmen wollen, einfach nicht genug Platz dafür haben. Auch sollte man den Rasen auf dem Ensemble wieder so gestalten, wie er mal war: mit Blumenrabatten, Springbrunnen, Bänken, Büschen und kleinen Bäumen.
Potsdam darf einfach nicht verkommen zu einem Mekka für betuchte Leute, die immer mehr luxuriösen Wohnraum benötigen. "
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I. Schaarschmidt:
"Man zähle die Spaßbäder um Potsdam herum und schaue sich die Auslastung und die Pkw-Kennzeichen an. Potsdam wird ein wirtschaftliches Problem bekommen mit dem neuen Bad nahe BUGA. Denn dieses Bad müsste mehr bieten als die anderen Bäder, um eine gute Auslastung zu erreichen. Derzeit liegt jedoch eine Sparvariante vor. Sinnvoller wäre es deshalb gewesen, die Schwimmhalle zu sanieren oder am gleichen Ort neu zu errichten, ergänzt mit toller Sauna und Restaurantbereich. Sollte die Wohnbebauung in der Form ala City-Quartier (man könnte auch sagen, kopierte Schlaatz-Platten) erfolgen, droht nicht nur ein häßlicher Stadtteil, sondern auch ein Verkehrsinfarkt am Leipziger Dreieck."
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Jeanette Vielitz, Potsdamerin:
"Hallo, ich bin auf alle Fälle dafür, dass der Brauhausberg sein altes Flair wieder annimmt. Auf keinen Fall Abriss der Schwimmhalle, wir nutzen diese mindestens 2 Mal die Woche. Wo kann man dann noch hingehen, wenn sie abgerissen wird? Außerdem sind doch Wohnungen in der Nähe des Bahnhofs gebaut worden und in der Speichstadt entstehen jetz ebenfalls noch genug Wohnungen. WO bleibt da das GRÜNE in der Stadt? Eine Parkanlage so ähnlich wie es früher mal war, wäre ideal, da durch den Bahnhof und die nebenstehenden Neubauwohnungen ja schon genug Beton vorhanden ist, da muss auch wieder etwas Grünes her. Vielen Dank für die Informationen, Jeannette Vielitz"
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Alexandra Henze, Potsdamerin:
"Wozu die Schwimmhalle abreißen? Wer braucht denn ein Nobelviertel _am Bahnhof_? Die neue Schwimmhalle soll in Bugaparknähe erschlossen werden?? Was soll denn das?! Was kostet denn das?! Wieso kein Ausbau der gegebenen anlage?? Zum Beispiel eine Riesenrutsche und ein Aussenbecken mit Wellness-einbauten?? Weiter: Warum vermietet man das Alt-Restaurant MINSK nicht neu? Ein Aufwerten der Anlage ist langfristig gesehen doch günstiger als der Abriss. "
 
Susanne Rohmann, Potsdamerin:
"Ich bin gegen die Bebauung des Brauhausberg Areals, da damit nur ein weiterer architekonischer Schandfleck in der Mitte Potsdams enstesteht, wie das City Quartier.Besser wäre es wenn wieder eine Beflanzung stattfinden würde und sich endlich Gedanken darum gemacht werden würde, was zum einem mit dem Minsk, sowie dem Landtag passieren soll, wenn das hochgelobte Stadtschloß steht.Erstrebenswert erachte ich den erhalt der Schwimmhalle, da sie gerade für junge und alt gut zu erreichen ist und auch Gelder in den erhalt geflossen sind."
 
Thomas Joachim Uhlig, über Facebook:
"Bei der Entwicklung des Brauhausberges und der Speicherstadt stellt sich die Frage - Wem dient die Potsdamer Stadtpolitik - warum werden und wurden diese Flächen nicht in eine zu gründende Bürgerstiftung Potsdam überführ...t und dann mit den Potsdamer Bürgern und im Dienst für Sie entwickelt - anstatt innerhalb der Potsdamer Immobilienlobby - wo Politik und sich selbst dienende Immobilienentwickler Hand in Hand arbeiten - aufgeteilt zu werden -
Das es seit 20 Jahren keine staatsanwaltlichen Ermittlungen in Potsdamer Immobilienfragen gibt - offenbart des wir keine unabhängige Justiz haben - leitende Staatsanwälte und Richter werden von den Politikern befördert und innerhalb des Parteienproporzes verteilt! Möge die Bürger endlich die letzten 20 Jahren aufarbeiten - und die Dinge selbst in die Hand nehmen - die realen bürgerfeindlichen Entwicklungen entziehen der Potsdamer Politik die Legitimität - aufgrund des erheblichen Zuzuges und der Vertreibung der alteingessenen Bevölkerung durch bürgerfeindliche Miet- und Immobilienpolitik findet die Potsdamer Politik bestimmt genug Argumente - jedoch die Wahrheit spricht gegen sie - Vertreibung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Zeit kommt - da werden auch die Hand in Hand Arbeit der Politik mit den befreundeteten Immobilienentwicklern - welche natürlich Interesse an eigenen Gewinnen und steigenden Mieten haben - als bewußte planmäßige Vertreibung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet. Shalom - die Demokratie hat den Menschen zu dienen - dient sie einigen Wenigen, das ist es keine Demokratie - dann werden demokratische Institutionen mißbraucht um sich selbst und die eigene Elite und Freunde zu bereichern! ...mögen wir andere Wege gehen!
P.S....das verstößt alles gegen die Basisdefinition der Demokratie(kann damit alsbald rückabgewickelt werden) - welche als Herrschaft des Volkes dem Volk und Souverän zu dienen hat - Wir sind das Volk! - diese Werte - für welche Millionen 1989 auf die Straße gingen sind verraten worden, durch die Klientelpolitik!"
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Melanie Vogel, Potsdamerin:
"Ich wohne direkt an der wiese und am schwimmbad, deswegen bin ich total dagegen dort ein wohnhausklotz hinzustellen! es wäre wunderbar das schwimmbad zu renovieren und die wiese als wiese zu lassen. wir wohnen in einer stadt und sollten dankbar für jedes bisschen grün sein, das wir haben. man denke allein mal daran wo die ganzen auto der bewohner hinsollen?!?! wenn man da nur weiterrechnet, 3500 wohnungen, das macht mindestens 6000 neune bewohner!!! wo soll das hinführen?"
 
Maria Müller, Potsdamerin:
"Ich hoffe sehr, dass eine Neubausiedlung auf dem Brauhausberg nicht gebaut wird!
Das neue "Landtagsschloss" finde ich schon unmöglich. Auch das es ganz einfach so geht, dass man Millionen in eine Wiese vor der Schwimmhalle steckt, finde ich skandalös. Vorallem da sich keiner dazu äußert. Ich verstehe das Potsdam wächst und immer mehr Wohnungen braucht, aber das geht doch nicht, das man die letzten grünen Ecken auch noch zubetoniert. Die Schwimmhalle soll bleiben, wenn das nicht möglich ist dann soll da auch nichts anderes gebaut werden. Da wurde ja schon genug Geld "verbuddelt". Aber steht der Neubau einer Schwimmhalle am Bugagelände nicht schon fest?
Inwieweit hat der Bürger überhaupt Eingriff in die "Geldanlage"? Ich bin an sich ein positiv denkender Mensch, aber wenn die Politiker was wollen dann scheint es mir, gibt es keine besonders großen Möglichkeiten sich als Bürger zur Wehr zu setzten."
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