Aktuelle Neuigkeiten
15.06.2011
Wiederholung der Präsentation der 1. PK vor den Franktionen
Am Mittwoch, 15.06.2011, hatten wir die Möglichkeit, Mitgliedern aller Fraktionen der SVV Potsdam die Präsentation unserer 1. PK "Warum ein neues Bad für 18 Mio. € nicht möglich ist..." in den Räumen der FDP-Fraktion vorzustellen. Dafür insbesondere Frau Engel-Fürstberger herzlichen Dank.

Mehr dazu unter "Wer hätte das gedacht?"
 
02.06.2011
Brauhausberglied - http://www.youtube.com/watch?v=yRAuLskKyeA
Pünktlich zum Himmelfahrtstag erscheint das von uns in Auftrag gegeben Brauhausberglied, in dem die 4 Jungs von der Berliner Acapella Truppe unsere Erlebnisse mit der Potsdamer Politik verarbeitet haben. Wir finden, dass Sie einen spitzen Job gemacht und echt etwas auf dem Kasten haben. Eine gelungene Satire.
 
24.05.2011
BI Pro-Brauhausberg lädt ein zur Pressekonferenz am 27. Mai 2011 um 11 Uhr in das Logenhaus, Kurfürstenstraße 52, EG rechts
Das Thema Brauhausberg weckt Emotionen: Der geplante Abriss des Terrassenrestaurants Minsk und der Schwimmhalle sowie die derzeitigen städtebaulichen Planungen rufen engagierte Bürger auf den Plan. Ungeklärte Fragen und Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Plänen für einen der schönsten und exponiertesten Orte im Zentrum Potsdams stehen unbeantwortet im Raum. Ein von der Bürgerinitiative angeregtes offenes und konstruktives Gespräch mit den politisch Verantwortlichen hat bis heute nicht stattgefunden.

Deshalb sehen sich die Bürger nun gezwungen selbst die Initiative zu ergreifen und zu einer Pressekonferenz einzuladen: Es soll ein neues Bad gebaut und dazu der Brauhausberg geopfert werden. Da das von der Stadt vorgelegte Zahlenmaterial und der Kostenrahmen aus unserer Sicht nicht plausibel sind, sahen wir uns gezwungen, eine eigene Plausibilitätsberechnung anzustellen.

„Leider hat bisher niemand aus Politik und Verwaltung Zahlen und Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Plänen zum Brauhausberg geklärt“, so Andreas Ehrl. Bedauerlich sei nach wie vor, dass die Entscheidungsträger in der Stadt ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern nicht nachkommen, sondern diese in Unwissenheit lassen. „Verantwortliche Politik sieht anders aus“, so Ehrl und Bürgerinitiative unisono.

Neben den Medienvertretern sind alle Bürger und Stadtverordneten zu der Pressekonferenz eingeladen, alle Fraktionen erhalten separate Einladungen.
 
24.05.2011
Einladung der FDP-Stadtfraktion
Sehr geehrter Herr Hintze,

sie hatten vor einiger Zeit um ein Gespräch innerhalb einer unserer
Fraktionssitzung zur Vorstellung Ihrer Bürgerinitiative gebeten.

Gerne möchten wir Ihnen diese Möglichkeit einräumen und bieten den
27.06.2011 in der Zeit von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr als möglichen Termin
an.

Sie hatten mich außerdem gefragt, welchen Sachverstand sie mitbringen
sollen - hier würden wir Ihnen gerne freie Hand lassen. Ich würde mich
jedoch freuen, wenn Sie mir im Vorfeld mitteilen, wer und wie viele an
unserer Sitzung teilnehmen werden, um die Raumplanung besser
koordinieren zu können.

Den genauen Raum im Stadthaus würde ich Ihnen zeitnah mitteilen. Für
weitere Rückfragen Ihrerseits stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß
i.A. Marianne Köhler

Fraktion FDP
Geschäftsführerin
Friedrich-Ebert-Str. 79/81
14469 Potsdam

Telefon: 03 31 / 289 30 59
Fax: 0331 / 289 84 30 59
E-Mail: fdp-stadtfraktion@rathaus.potsdam.de

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19.05.2011
Grüne im Dialog zu Bürgerhaushalt und Bürgerbeteiligung
Um 19:30 Uhr begann im Cafe Loft eine öffentliche Sitzung der Grünen zu diesen Themen. Leider kamen wir etwas zu spät, da bürgerschaftliches Engagement schwer mit dem Job zu vereinbaren ist. So haben wir die Aussagen von Herrn Jetschmannegg leider verpaßt.

Die Ansätze waren gut. Leider kann sich niemand von den dort anwesenden Grünen die Frage beantworten, warum so wenig Bürger erreicht werden und warum sich so wenig mit einbringen und engagieren.

Unserer Meinung nach liegt ein Teil darin begründet, dass die gewählten Volksvertreter mehr als Verwalter aggieren und nicht als Dienstleister am Bürger. Sie wurden aber gewählt um den Willen der Bürger zu vertreten und alles zum Wohle der Stadt zu tun. Sehen das die Bürger auch so?
Wenn nein, warum nicht?

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Deshalb sucht man nun einfach nach neuen Instrumenten, um die Bürger mehr zu beteiligen. Aber warum nutzt man nicht einfach die bestehenden Instrumente?
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03.05.2011
Mitte im Dialog
Diese Veranstaltung war überfüllt und war ein großer Erfolg für die BI. Mehr dazu ist unter Presse zu finden.
 
20.04.2011
Potsdamer Stadtforum für den Erhalt der Schwimmhalle am Brauhausberg und des ehmaligen Terrassenrestaurants Minsk
Am 20.04.2011 durften wir an der Podiumsdiskussion des Potsdamer Stadtforums teilnehmen.
Anfangs wurden wir zum Thema "Die Bedeutung der DDR-Architektur für Potsdam am Beispiel des Minsk und der Schwimmhalle am Brauhausberg" eingeladen.

Dann versuchte man uns von Seiten der Stadt durch ihren Baubeigeordneten Klipp auszuladen, der drohte nicht zu kommen, wenn "...jemand von der BI Pro-Brauhausberg an der Podiumsdiskussion.." teilnehmen sollte. Doch die Organisatoren bewiesen Rückgrad und ließen sich anfangs nicht einschüchtern. Ein paar Tage vor der Veranstaltung wurde jedoch das Thema geändert. So sollte nun nur noch das Minsk betrachtet werden, da die Schwimmhalle zu viel "Zündstoff" beinhalte. Im Gegensatz zu allen anderen durch die BI Pro-Brauhausberg auch keine Vortrag halten oder ihre Standpunkte durch einen solchen untermauern.

Aber durch die Diskussion und den vorbereiteten Bildern des BI Vertreters Thomas Hintze wurde sehr deutlich, dass sich Minsk und Schwimmhalle nicht von einander trennen lassen. So wurde das Minsk in jahrelanger Feierabendarbeit des Potsdamer Architekten Birkholz erarbeitet. Es war der einzige individuelle Bau den der heute 80jährige Birkholz verwirklichen durfte. Damit ist dieser Bau nicht nur ein Beispiel individueller und moderner Baukunst der DDR-Geschichte, sondern stellt auch ein Denkmal für einen heute noch lebenden Potsdamer Architekten dar, der im Stadtforum auch anwesend war. Weiterhin hat Herr Birkholz an der Schwimmhalle gearbeitet, nachdem er im WBK angefangen hatte. Da damals vom Ministerium für Kultur und Sport kein Geld für eine solchen Bau bereit gestellt wurde, rief die Stadt Potsdam alle Bürger auf, sich zu beteiligen und in Feierabend- und Wochenendarbeit beim Bau mitzuhelfen. Somit ist die Schwimmhalle ebenfalls ein einmaliges Bauwerk - die einzige Volksschwimmhalle in Deutschland, wo quasi die Stadt öffentlich zur Schwarzarbeit (würde man heute sagen) aufgerufen hat.
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14.04.2011
BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz sagt BI Pro-Brauhausberg Unterstützung zu
Da auf dem Brauhausberg in den letzten 70 Jahren - bis auf den Bau der Schwimmhalle und des Terassenrestaurant Minsk - relativ wenig passiert ist, konnte sich hier eine besondere Flora und Fauna entwickeln.

Abgesehen von den Turmfalken im "Kreml" siedeln besonders viele Vögel wie Nachtigall, Rotkelchen, Bachstelzen etc. hier. Besonders wertvoll für dieses Gebiet sind aber die zahlreichen Fledermäuse. So siedelt bisher auch die größte einheimische Fledermaus, das Mausohr, hier am Berg. Auch der nächtliche Schrei des Waldkautzes läßt nicht vermuten, dass man sich mitten in der Stadt befindet.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung.
 
06.04.2011
In der Stadtverordnetenversammlung wurde der BI Pro-Brauhausberg erneut das Rederecht versagt. Es scheint gängige Praxis zu werden, da der BI bereits auf einer Hauptausschusssitzung das Rederecht versagt wurde. So kann sich jeder demokratisch denkende Bürger selbst ein Bild machen, wie die Stadt mit Werten/ Zielen wie Bürgerkommune und Bürgerhaushalt etc. umgeht. Wir finden es sehr bedenklich...
Rede der Bürgerinitiative "Pro-Brauhausberg" am 06.04.2011 in der SVV der LH Potsdam

Sehr geehrte Stadtverordnete mein Name ist Thomas Hintze. Ich spreche zu Ihnen als Vertreter der BI Pro-Brauhausberg und möchte mit einem Zitat von Richard von Weizsäcker (1981) eröffnen: "Stadtentwicklung ist kein Monopol von Politiker, Beamten und privaten Planern, sondern Gegenstand öffentlicher Diskussion und Beratung."

Genügt die Stadt Potsdam mit ihrem Ziel im Jahre 2012 Bürgerkommune zu werden wirklich diesem Anspruch?

Unsere eigenen Umfragen sowie die der Presse zeigen eindeutig, dass eine große Anzahl der Potsdamer Bürger mit der durch die Landeshauptstadt Potsdam vorgesehenen Entwicklung am Brauhausberg nicht einverstanden ist.

Aus diesem Grunde begrüßen wir natürlich grundsätzlich, dass Herr Jakobs als Oberbürgermeister uns und damit die Potsdamer Bürger in den künftigen Planungsprozess mit einbeziehen will.

Wir haben jedoch den Eindruck, dass sich die Einbeziehung der Bürger nur auf das Minimum der gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsprozesse im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens beschränken soll.

Diese Art und Weise des Umgangs mit dem Bürger wird ihrem eigenen Ziel „Potsdam auf dem Weg zur Bürgerkommune“ und Ihrer Richtlinie vom 13.06.2008 zur nachhaltigen Stadtentwicklung nicht gerecht.

Herr Jakobs beruft sich auf den Beschluss vom 27.01.2010 und beabsichtigt damit, sich jeglicher, inhaltlicher Diskussion zu diesem Thema zu entziehen.

Entsprechend der Lokalpresse ist deshalb für den Oberbürgermeister Jakobs die "Debatte über die Schwimmbad-Standorte" am Brauhausberg, im Bornstedter Feld oder andernorts beendet.

Unserer Ansicht nach gibt es zahlreiche gute Gründe, den Beschluss vom 27.01.2010 in Frage zu stellen und zu revidieren oder wenigstens nochmals zu überdenken.

Ein Hauptgrund ist die fehlende Beteiligung der Bürger bei der konzeptionellen Gestaltung des Brauhausberges. Deshalb fehlt die Akzeptanz der Bürger hinsichtlich des Masterplanes.

Allein eine Informationsveranstaltung am 25.11.2009 im Alten Rathaus, auf der weder eine Diskussion gewünscht, noch zugelassen wurde, und die SPD-Ortsvereinssitzung am 21.01.2010 im Templiner Eck genügen nicht dem Anspruch eines umfassend und transparent geführten, parteiunabhängigen Meinungsbildungsprozesses.

Bereits jetzt ist durch die erfolgte Grundlagenermittlung absehbar, dass der von Ihnen am 27.01.2010 beschlossen Kostenrahmen in Höhe von 18 Millionen Euro für den Badneubau nicht ausreichen wird. Demgegenüber würde eine Komplettsanierung der Schwimmhalle am Brauhausberg nach Aussage von Herrn Paffhausen gegenüber Vertretern der Bürgerinitiative nur ca. 2 bis 3 Mio. Euro kosten.

Damit stellt sich die Frage, ob der Beschluss vom 27.01.2010 sowohl wirtschaftlich, ökologisch und auch im Sinne einer kommunalen Nachhaltigkeit noch Bestand haben kann.

Für uns als Bürger von Potsdam, kann die Debatte schon deshalb nicht beendet sein, weil wir auch Fehlentscheidungen der Landeshauptstadt im Umlageverfahren bezahlen müssen. Aus diesem Grund werden wir uns aktiv in die Entwicklung am Brauhausberg und damit auch in die Gesamtstadtentwicklung einbringen.

Weiterhin fragen wir uns, auf welcher Arbeits- und Entscheidungsgrundlage jeder Einzelne von Ihnen, sehr geehrte Abgeordnete, seine Entscheidung zum Standort eines Freizeit- und Sportbades im Bornstedter Feld abgewogen hat.

Nach Aussage von Herrn Jakobs im Hauptausschuss am vergangenen Mittwoch ist zu schlussfolgern, dass die vorliegende Ausfertigung der Standortanalyse zum Badstandort nicht Grundlage des Beschlusses vom 27.01.2010 gewesen sein kann.

Als Sprecher der Bürgerinitiative und als Banker stelle ich Ihnen deshalb folgende Fragen:

1. Ist die vorliegende 9 Seiten umfassende Standortanalyse Ihre alleinige
Entscheidungsgrundlage gewesen?

2. Warum fehlt diese Standortanalyse als Anlage zum Beschluss und ist damit z. B. auf der
Internetseite der Stadt nicht einsehbar?

3. Warum wird den Bürgern die vollständige Machbarkeitsstudie nicht zugänglich gemacht?

4. Wie ändert sich der rechtliche und wirtschaftliche Sachverhalt nach dem Wegfall der
Zweckbindung der kostenlosen und zweckgebundenen Übertragung der
Grundstücksflächen am Brauhausberg an die Stadtwerke GmbH?

5. Unserer Kenntnis nach, hat es für das Plangebiet Restitutionsansprüche gegeben, die
nach dem Grundsatz "Entschädigung vor Rückgabe" bei öffentlicher Nutzung entschieden
worden sind. Mit der vorgesehenen städtebaulichen Planung wird die öffentliche Nutzung
im Widerspruch zum Restitutionsverfahren aufgegeben. Gibt es dazu ein Rechtsgutachten?

6. Wann und mit welcher Folge für den Haushaltsplan erfolgt die Rückübertragung der
Grundstückflächen wieder an die Stadt?

7. Ausgehend von der Pressemitteilung am 12./13.03.2011 in der MAZ, in der festgestellt
worden ist, dass die Schwimmbadplaner "Pfusch" abgeliefert haben, stellt sich die Frage,
warum die Standortanalyse, als Arbeitsgrundlage der Planer, keine qualifizierenden und
keine quantifizierenden Aussagen zu den Wasserflächen enthält?

8. Ausgehend von unseren Kenntnisstand ist die Frage zu stellen, ob den Badplanern mit
dem Raumprogramm der Standortanalyse überhaupt eine hinreichend qualifizierte
Aufgabenstellung erteilt worden ist, wenn der von der SVV beschlossene Kostenrahmen
und die geplanten Kosten um 6 bis 7 Mio. Euro abweichen?

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen nicht beantworten können, dann sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, den Beschluss über Badstandort zu revidieren.

Wir können nicht alle diese Fragen beantworten, deshalb fragen wir uns, ob Sie als Abgeordnete in der Lage waren, eine fachlich fundierte Entscheidung treffen zu können.

Bisher hatten wir als Bürger nicht die Möglichkeit, diese Fragen mit Ihnen als Stadtverordnete im Dialog zu erörtern.

Stadtentwicklung und privates Investitionsengagement haben jedoch nur dann Erfolg, wenn sie von einer breiten Mehrheit der Bürger mitgetragen werden, ganz auch im Sinne des Eingangszitates von Richard von Weizsäcker.

Vielen Dank.
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02.04.2011
Antwort des Oberbürgermeisters Jann Jakobs zu diversen Fragen zum Thema Brauhausberg
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01.04.2011
Richtigstellung des Beitrages „Bürgerinitiative für Erhalt des Bades“
MAZ vom 01.04.2010 – Potsdamer Stadtkurier Seite 15
"Die Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg hat in ihrer Rede vor dem Hauptausschuss am 30.03.2011 deutlich gemacht, dass sie sich für den Erhalt des Standortes Brauhausberg als Park- und Erholungslandschaft mit einer Schwimmhalle und dem Minsk einsetzt und sich gegen die sehr dichte Bebauung des Brauhausberges gemäß dem Masterplan mit bis zu 6 Geschossen wendet.
Wir fordern, dass die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in die Planungen zur städtebaulichen Entwicklung einbezogen werden und nicht lediglich nach Fassung etwaiger Beschlüsse durch die Stadtverordneten über diese informiert werden.
Auch unzutreffend ist, dass Herr Hintze erklärte, Herr Paffhausen habe ihm gegenüber eine Manipulation der Zahlen in der Machbarkeitsstudie bestätigt. Vielmehr hat Herr Hintze im Zusammenhang mit der von der Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg angeforderten Machbarkeitsstudie zum Badstandort, die dieser bis heute nicht zur Verfügung gestellt wurde, geäußert, dass Herr Paffhausen in einem Gespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg mitteilte, dass er auf Anordnung des Oberbürgermeisters Jann Jakobs diese Machbarkeitsstudie nicht aushändigen dürfe."
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30.03.2011
3. Anlauf auf Rederecht im Hauptausschuss der Stadt Potsdam
Heute nun haben wir im 3. Anlauf das beantragte Rederecht erhalten. Daniela Kriegbaum hat eine super Rede gehalten. Im Anschluß an die Rede erhielt unser OB Jakobs noch einen Brief von uns, wo wir um Aushändigung der Machbarkeitsstudie zu den Schwimmhallenstandorten bitten, da wir glauben, dass die Zahlen unvöllständig sind. Außerdem konnte uns bisher niemand diese Studie aushändigen, obwohl alle darüber reden. Scheinbar weiß jedoch keiner, wovon er redet.

Aber hier nun unsere vollständige Rede:

Rede der BI vor dem Hauptausschuss der Stadt Potsdam am 30.03.2011

Der Brauhausberg stellt einen der schönsten Aussichtspunkte Potsdams dar. Wer von Ihnen hat denn schon mal den einzigartigen Blick über Potsdam entlang der historischen Sichtachsen auf die Nikolaikirche, das Schloss Sanssouci und das Belvedere gesehen?

Die Pläne der Stadt, den Brauhausberg im Zusammenhang mit der Speicherstadt gemäß dem Masterplan zu bebauen und die Schwimmhalle und das ehemalige Ausflugsrestaurant Minsk abzureißen, war für Potsdamer Bürger Anlass, im Januar 2011 die Initiative Pro-Brauhausberg zu gründen. Seit der Gründung haben wir sehr viel Zuspruch von interessierten und engagierten Bürgern erhalten. Die Initiative erfreut sich täglich wachsender Mitgliederzahl.

Die Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg engagiert sich für den Erhalt des Standortes Brauhausberg als Park – und Erholungslandschaft mit einem Sport– und Freizeitbad. Wir wollen, dass sich die Stadtentwicklung in erster Linie an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert und nicht an Immobilienpreisen und den „Erwartungen“ einzelner Investoren. Deshalb fordern wir, dass die Bürgerinnen und Bürger in qualifizierter Form aktiv und kontinuierlich an der städtebaulichen Entwicklung des Brauhausberges beteiligt werden.

Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes ist immer von Nachhaltigkeit die Rede. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit? In der Richtlinie zur nachhaltigen Stadtentwicklung vom 13.06.2008 heißt es: „Es gilt, die Infrastrukturausstattung im Rahmen der Stadtentwicklung integrativ zu sichern und bürgerschaftliches Engagement, kulturelle Vielfalt und lokale Netzwerke zu aktivieren.“ In diesem Sinne wollen wir, dass bei der konzeptionellen Entwicklung des Brauhausberges die gesamte Historie berücksichtigt wird. Wir verwehren uns dagegen, dass eine Periode von ca. 10 bis 15 Jahren, in der der Brauhausberg während der Nazizeit dicht bebaut war, alleiniger Maßstab für die zukünftige Bebauung sein soll. 400 Jahre Geschichte bleiben völlig unberücksichtigt und auch die letzten 60 Jahre werden einfach ausradiert.

Gerade am Standort Brauhausberg besteht unserer Ansicht nach die Möglichkeit unter Einbeziehung der historischen Bausubstanz ein einmaliges Schwimm-, Sport und Freizeitbad zu schaffen.

Sie als Vertreter der Stadt prädestinierten bis vor kurzem selbst noch den Standort Brauhausberg wegen seiner Nähe zu den Bürgern und der sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Im Zuge dessen wurden unentgeltlich Grundstücke am Brauhausberg zweckgebunden für den Bau eines Bades an die Stadtwerke GmbH übertragen. Hier wurden mehrere Millionen investiert, für die wieder einmal die Bürgerinnen und Bürger von Potsdam zur Kasse gebeten werden.

Sie, Herr Oberbürgermeister und auch einige Vertreter aus Politik und Verwaltung berufen sich auf den Beschluss vom 27.01.2010 und wollen sich damit jeglicher, inhaltlicher Diskussion zur städtebaulichen Entwicklung des Brauhausberges entziehen. Er dient Ihnen somit nur als Alibi. Beschlüsse sind grundsätzlich auch revidierbar, gerade, wenn diese aufgrund fehlerhafter bzw. unvollständigen Informationen beruhen. Zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Stadtumbauprozess ist aber die Mitwirkung der Bürger!

Wie man dem INSEK entnehmen kann, hat Potsdam das erkannt und sich zum Ziel gesetzt, sich zu einer Bürgerkommune zu entwickeln und Sie, Herr Oberbürgermeister, haben nach der letzten Wahl eine Verbesserung der Bürgerbeteiligung zugesagt. Unsere eigenen Umfragen haben jedoch ergeben, dass die Bürgerinnen und Bürger von Potsdam nicht ausreichend informiert, geschweige denn beteiligt wurden. Auch zeigt die stetig wachsende Zahl der Bürgerinitiativen die Unzufriedenheit der Bürger mit der Führung der Stadt.

Die von der Stadt geplante Bürgerversammlung am 05.04.2011 in der Comenius-Schule auf dem Brauhausberg werden wir selbstverständlich nutzen, um mit der Stadt in den Dialog zu treten. Wir machen aber auch sehr deutlich, dass die Frage der Bebauung des Brauhausberges im Sinne des Masterplanes für uns damit nicht vom Tisch ist.

Wir fordern Sie auf, endlich in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die städtebauliche Entwicklung des Brauhausberges einzutreten und diese aktiv in die Planungen miteinzubeziehen, und nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. Nur wenn Sie das Konzept der Bürgerkommune auch wirklich leben, werden Sie gesellschaftliches Engagement und Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern erreichen. Vielen Dank für das Rederecht. Wir laden alle/ Stadtverordneten zu eine exklusiven Führung um den Brauhausberg ein, um 400 Jahre Geschichte vor Ort zu erleben.
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25.03.2011
Weitere Verschönerung des Brauhausberges durch Guerilla-Gardening
Nachdem die Stadtwerke weitere Primeln angepflanzt hatten, war das Zeichen der Gruppe nicht mehr erkennbar. Deshalb nahmen die engagierten Gärtner weitere Bepflanzungen vor, so dass Ihr großes Ausrufezeichen wieder erkennbar ist.

Wenn nun die Stadtwerke wieder nachziehen, finden wir, dass dies auch ein unbürokratischer und kostengünstiger Weg ist, die Parklandschaft wieder herzustellen. So können einfache Ideen große Wirkung haben. ;-)

Im Laufe des Tages haben die Stadtwerke nachgebessert. Sie haben den "Punkt" unter dem Ausrufezeichen umgepflanzt. Nun sieht das ganze Gebilde aus wie ein großes Grab. Was wollen uns die Stadtwerke damit sagen?
 
24.03.2011
Stadtwerke bauen Guerilla-Gardening aus
Die Stadtwerke hatten scheinbar etwas gegen das große Ausrufezeichen. Deshalb ergänzten diese die durch das Guerilla-Gardening vorgenommene Bepflanung mit weiteren Primeln, so dass das Zeichen nicht mehr erkennbar sein sollte.

Diese Aktion sorge für ein Titelbild in der MAZ am 25.03.2011 auf dem Lokalteil. Wir finden das beachtlich.
 
23.03.2011
Unterstützerbanner der BI Pro-Brauhausberg.de für Wasserballer des OSC Potsdam darf nicht während der Spiele in Schwimmhalle hängen
Erneut musste die Inititiative Pro-Brauhausberg.de feststellen, dass offenbar Meinungsäußerungen und Aktionen von Bürgern zum Thema Brauhausberg nicht erwünscht sind. Mit einem Unterstützerbanner für die Wasserballer des OSC Potsdam wollte die Inititiative gestern auf das Problem des Abrisses der Schwimmhalle aufmerksam machen. Das Banner der BI neben den anderen Sponsorenbannern, verursachte während des Spieles der Wasserballer des OSC Potsdam gegen Esslingen Aufregung. In dem Spruch: "Kein Wasserball ohne Bad am Brauhausberg" und "www.pro-brauhausberg.de" vermuteten die Verantwortlichen des Bades eine unzulässige politische Meinungsäußerung innnerhalb der Schwimmhalle. Während des Spieles wurde das Banner allerdings nicht entfernt, weil das die anwesenden Journalisten aufmerksam gemacht hätte. Sobald das Spiel jedoch zu Ende war, wurde es schnellstens entfernt und darf künftig bei Spielen der Wasserballer nicht mehr hängen. Die Bürgerinititiative wurde auf Nachfrage auf den Oberbürgermeister verwiesen, nur er könne ein solches "politisches Banner" genehmigen, da es sich im Schwimmbad um städtischen Bereich handele. "Absurd", befand denn auch der Sprecher der Inititiative, Thomas Hintze. "Unter Meinungsfreiheit und Bürgerbeteiligung verstehen wir offenbar etwas anderes als Teile der Verwaltung und der Politik", so Hintze. Erst Anfang des Monats hatte die Bürgerinitiative im Hauptausschuss kein Rederecht bekommen. "Auch so kann man versuchen, Bürger mundtot zu machen, Meinungen der Bürger zu unterdrücken und Entscheidungen durchzupeitschen. Mit Demokratie und Bürgerkommune hat das aber nichts mehr zu tun."



Bürgerinititiative Pro-Brauhausberg.de
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23.03.2011
Guerrilla-Gardening auf dem Brauhausberg
Eine Gruppe engagierter Bürger führte auf der Wiese vor der Schwimmhalle eine sog. Guerilla-Gardening-Aktion durch. Hierzu wurden in Form eines großen Ausrufezeichens Primeln gepflanzt.
Die Gruppe möchte damit Ihren Protest gegen die geplante Bebauung des Areals zum Ausdruck bringen.

Wir finden, dass das eine nette Idee zur Verschönerung ist, auch wenn die Presse dem nur einige wenige Zentimeter Aufmerksamkeit widmete.
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20.03.2011
Wo die Politik versagt, fangen Bürgerinitiativen an: Stimmen Sie ab über die Zukunft Ihrer Schwimmhalle!
Wir schalten unsere überarbeitete Webseite frei und bieten damit den Bürgern erstmals in Potsdam eine Plattform, um sich über die Themen rund um den Brauhausberg zu informieren und über die Zukunft des Berges abzustimmen.

Dazu haben wir gestern Abend die folgende Presseinfo herausgegeben:

Wo die Politik versagt, fangen Bürgerinitiativen an: Stimmen Sie ab über die Zukunft Ihrer Schwimmhalle!

Ab sofort können Potsdamer und andere Interessierte ihre Meinung sagen und über die Zukunft der Schwimmhalle am Brauhausberg abstimmen. Die BI Pro-Brauhausberg.de hat dazu auf ihrer neu gestalteten Webseite www.pro-brauhausberg.de ein Abstimmungsbarometer eingerichtet. Was meinen Sie? Soll die Schwimmhalle saniert oder abgerissen werden? Geben Sie uns Ihre Meinung und Sie sehen sofort, wie andere Bürger abgestimmt haben.

Schon jetzt haben Prominente und Bürger ihre Meinung ausführlich auf unserer Webseite eingebracht. Wenn auch Sie Ihre Meinung zum Brauhausberg mitteilen wollen, tun Sie dieses unter „Das sagen Bürger…“.

Bereits die erste Fassung unserer Webseite hatte in den ersten 14 Tagen ihres Bestehens über 2.000 Klicks. Eine sehr beachtenswerte Größenordnung. Aufgrund dieses großen Interesses hat die BI Pro-Brauhausberg.de ihre Internetseite professionell überarbeitet. Neu sind:

- Abstimmungsbarometer

- professionelles Layout

- umfassendere und aktuelle Infos zur Geschichte und zur aktuellen Situation

Auf www.pro-brauhausberg.de finden Sie erstmalig Kurzinfos zur Geschichte, zu ehemaligen Bewohnern und Baumeistern, Fotos und Ansichten von der Historie bis heute sowie auch alle zugänglichen Infos zu der geplanten Umgestaltung. Damit ist www.pro-brauhausberg.de die umfassendste und einzigartigste Plattform über den Potsdamer Brauhausberg. Die Seite wird ständig aktualisiert, so dass Sie fast täglich die neuesten Infos und Presseartikel abrufen können.

Neben Bürgern zählen inzwischen auch namhafte Unternehmen der Potsdamer Wirtschaft zu den Unterstützern der BI. Sind auch Sie daran interessiert? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Reinschauen lohnt Sich!

Die Mitglieder der BI Pro-Brauhausberg
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27.02.2011
Mike Schubert wird gebeten die Denkmalbehörden einzubinden, da die letzten beiden Hallen des ehemaligen "Lokschuppes" bereits abgerissen wurden. Durch Fotos werden noch andere historisch wertvolle Gebäude aus dem 18./19. Jh. auf dem Schlachthof- und dem Mühlengelände dokumentiert. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der Denkmalbehörde und hoffen auf deren Unterstützung.
 
26.02.2011
Unsere 1. Versammlung war ein voller Erfolg. Es kamen 50 interessierte Bürger, viele neue Kontakte und Unterstützer.
Vertreter der Parteien waren: Lutz Böde (Die Andere), Steffen Pfrogner (Die Linke) und Mike Schubert (SPD)
 
21.02.2011
Die SPD-Fraktion reagiert und bittet um etwas Geduld. Die Fragen sollen in Kürze beantwortet werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Thomas Hintze,

vielen Dank erst einmal für die Nachricht an die SPD-Stadtfraktion. Ich bitte Sie noch um
einige Tage Geduld. Es wird Ihnen eine Antwort zugehen. Nach Ansicht Ihrer Homepage
möchte ich jedoch kurzfristig auf einige Aussagen reagieren und würde mich freuen, wenn
Sie meine Aussage ebenfalls auf Ihrer Seite veröffentlichen würden.

Als direkter Anwohner freue ich mich zuerst einmal, dass sich eine Bürgerinitiative gegründet
hat, die sich um die Zukunft des Brauhausberges und seiner Umgebung kümmern möchte.
Ich hoffe, dass es in konstruktiver Zusammenarbeit gelingt, unseren Stadtteil
weiterzuentwickeln. Was Ihre Ziele zur weiteren Entwicklung des Brauhausberges von der
Erhaltung des Charakter des Brauhausberges als schönsten Aussichtspunkt auf die Stadt
Potsdam über den Wiederaufbau des Belvedere bis hin zur Einplanung von Kitas, Schulen
und anderer benötigter Infrastruktur betrifft, so kann ich mich diesem in vielen Punkten
anschließen. Ich stehe allerdings auch dazu, dass es einige Punkte gibt, die ich in der
vorgetragenen Schärfe und Ausrichtung nicht teile.

Einige von Ihnen kennen mich durch meine Stadtteilwanderungen, Veranstaltungen im
Templiner Eck und mein Engagement für die Wiedererrichtung der Aussichtplattform Kaiser-
Wilhelm-Blick mit ihren schönen Sichtbeziehungen zur Stadt. Durch Anträge in der
Stadtverordnetenversammlung zum Beispiel für die Planung von Kitas, Schule und sozialer
Infrastruktur versuche ich bereits seit mehreren Jahren die Planungen für die Speicherstadt
und Brauhausberg-Bebauung zu beeinflussen. Im Ratsinfomationssystem finden sich in den
letzten vier Jahren allein mehr als zehn von mir initiierte Anträge der SPD zur Zukunft des
Brauhausberges. Diese sind zum Beispiel „Erarbeitung einer städtebaulichen
Rahmenplanung für den Bereich Brauhausberg-Tornow“, „Schaustelle Landtag“, "Kaiser-
Wilhelm-Blick am Brauhausberg“, „Wegerechte am Brauhausberg“, „Belvedere auf dem
Brauhausberg“, „Planwerkstadt Speichstadt-Brauhausberg-RAW“, „Abenteuerspielplatz
Brauhausberg“, „Schaustelle Landtag "Kaiser-Wilhelm-Blick" am Brauhausberg“,
„Straßenführung Brauhausberg“, „Verkehrsführung am Brauhausberg“,
„Fahrbahnmarkierung Kreuzungsbereich Am Brauhausberg / Max-Planck-Straße“ um nur
einige zu nennen. Einige davon gehen auf Anregungen von Thomas Hintze und anderen
Mitstreitern zurück.

Nicht zuletzt habe ich mich auch in Namensartikeln zum Beispiel in PotsdamLife und
anderen Zeitungen für eine Entwicklung des Brauhausberges eingesetzt. Allein um den
Masterplan in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, haben wir im Jahr 2010 zwei
Veranstaltungen durchgeführt bei denen Vertreter des Planungsbüros und
Oberbürgermeister Jann Jakobs selbst die Pläne vorstellten. Hier wurde sich weder versteckt
noch im stillen Kämmerlein geplant. Hier konnte jeder vor der Beschlussfassung seine
Meinung sagen. So soll es meines Erachtens auch sein. Wenn es dennoch
Veränderungswünsche gibt, so nehme ich dies gern auf und wir sollten uns erneut
gemeinsam hinsetzen.

Allerdings bin ich jedoch doch etwas überrascht über die Schärfe, mit der hier in den Dialog
eingetreten wird und möchte dies an einem Bespiel darstellen. Sie operieren mit dem Begriff
der Kirchsteigfeldbebauung am Brauhausberg. Zum einen verunglimpfen Sie in der Form wie
Sie die Aussage nutzen, einen gesamten Stadtbezirk von Potsdam, indem sich die
Bewohner Zuhause fühlen. Darüber hinaus kann man über Geschmack, auch den in
architektonischen Fragen streiten, allerdings erst wenn es tatsächliche Entwürfe gibt. Der
Masterplan ist eben noch kein architektonischer Entwurf, wie einige von ihnen durch Ihre
Fachkenntnisse oder auch unsere Veranstaltungen wissen.

Wie gesagt ich bin gern bereit erneut Möglichkeiten zu schaffen, alle Betroffenen an einen
Tisch zu holen und über den Masterplan zu sprechen.

Vielen Dank,
mit herzlichem Gruß,

Mike Schubert
Stadtverordneter
Vorsitzender SPD-Fraktion.
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20.02.2011
Das Telefon und das Mailpostfach "glühen" und wir erhalten fast 100% Zuspruch.
 
18.02.2011
Verteilung der ersten 10.000 Flyer hat begonnen.
 
17.02.2011
Frau Engel-Fürstberger von der FDP-Fraktion schickt uns eine Antwortmail:
"... vielen Dank für Ihr Anschreiben. Sie baten uns, zu Fragen von Bürgern, die sie auf Ihrer Homepage sammeln, Stellung zu beziehen. Auf die meisten dieser Fragen (ab Frage 5) kann nur die Verwaltung eine angemessene Antwort geben. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder Sie wenden sich mit Bitte um Beantwortung direkt an Herrn Jakobs oder sie laden zu einer Veranstaltung ein, bei der die Verwaltung zugegen ist und Fragen beantworten kann oder einer der Fraktionen nimmt Ihre Fragen auf und stellt diese der Verwaltung in Form von kleinen Anfragen oder Sie stellen die Fragen im Rahmen einer Stadtverordnetenversammlung bei der Einwohnerfragestunde.

Zu den ersten Fragen werde ich versuchen, unsere Sicht darzustellen.

Zur systematischen Zerstörung der öffentlichen Anlagen würde ich mir zunächst gerne ein Bild machen.

Zum Thema, wer die Millionen zahlt, die für die Baufeldfreimachung des Brauhausberges ausgegeben wurden, kann man wohl sagen: die Bürger. Also Sie und ich und alle anderen Potsdamer. Ich persönlich hoffe, dass durch den Verkauf der Grundstücke zumindest ein Teil refinanziert werden kann. Da die Grundstücke aber den Stadtwerken gehören (warum auch immer) werden wir wohl nie erfahren, wie viel vom Verkaufserlös Gewinn ist, oder Verlust, wofür er verwendet bzw. aus was finanziert wird. etc.

Wir stehen der Geschäftsführung der Stadtwerke sehr kritisch gegenüber und sind der Meinung, dass intransparente Geldausgaben, Sponsoring zum Teil im großen Stil etc. nicht von den Bürgern über Strom- und Wasserpreise bezahlt werden können. Vor diesem Hintergrund sprechen wir uns auch vehement gegen die Stadtwerkefeste aus, die ohne Einflussmöglichkeiten der Bürger oder Stadtverordneten veranstaltet werden. Wir fordern seit geraumer Zeit Transparenz und Offenlegung von Zahlen und zwar für alle Bürger.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit auf unseren Antrag hinweisen, den Verkauf der Grundstücke transparent zu gestalten, der so beschlossen wird. Zur Umsetzung hatten wir noch eine kleine Anfrage gemacht, beides (Antrag und beantwortete Anfrage sende ich Ihnen anbei). Wie ich aber heute der Presse entnehmen konnte, sind die Grundstücke schon ausgeschrieben, die
Stadtverordneten haben nichts vorab zur Kenntnis bekommen.

Wer zur Verantwortung gezogen wird, kann man wohl sagen: niemand (wie es aussieht). Die Bürger Potsdams haben bei der letzten Oberbürgermeisterwahl niemanden zur Verantwortung gezogen.

Zum Thema Bürgerentscheid möchte ich sagen, dass ich vom System unserer Demokratie durch Gremienvertretungen am meisten überzeugt bin. Ich glaube Bürgerentscheide können interessant sein, um eine Stimmung einzufangen, aber sind eher ungeeignet als Grundlage für ausgewogenen Entscheidungen, die das Gesamtwohl einer Stadt in Auge haben sollen. Bei Bürgerbefragungen zu einzelnen Themen werden sich nur Betroffene beteiligen, und dann
wahrscheinlich auch nur die, die gegen etwas sind, ob eine repräsentative Meinung dabei zu bekommen ist, wage ich zu bezweifeln. Unsere Demokratie bietet vielfältige Formen für Bürger, sich in Entscheidungsprozesse einzubringen, z.B. durch eine Initiativen, wie Sie es jetzt machen uns was sehr zu begrüßen ist. Außerdem steht es jedem Bürger frei, sich einer Partei anzuschließen und dadurch politisches Geschehen direkt zu beeinflussen. Und die Stadt hat alle 5 Jahre eine große Bürgerbefragung, nämlich die Kommunalwahl und alle 8 Jahre eine Oberbürgermeisterwahl. Trotz der enormen Bedeutung dieser "Bürgerbefragungen" sind die Wahlbeteiligungen deprimierend.

Prinzipiell teile ich Ihre Kritik an den Vorkommnissen Rund um das Spassbad. Ich denke, dass bei der Planung zum "Spaßbad" einige Fehler gemacht wurden. Die Vergabe der Planungleistungen an Oscar Niemeyer, die ich nicht nachvollziehen kann, fand vor unserer Zeit statt - aber ich gehe davon aus, dass das Stadtparlament ohnehin nicht beteiligt war. Zu unserer Haltung
gegenüber der Geschäftsführung der Stadtwerke und deren Entscheidungen habe ich mich ja schon oben geäußert.

Ich würde das aber trennen, von den jetztigen Vorhaben. Ich halte es für städteplanerisch sinnvoll, die Speicherstadt und den Brauhausberg wieder innerstädtisch zu bebauen und finde den Masterplan gut. Dadurch kommt es zu einem Lückenschluss. Momentan fehlt dort einfach ein Stück Stadt und ich bin davon überzeugt, dass es Potsdam insgesamt gut tut, wenn dort wieder städtisches Leben etabliert wird. Auch zur Entscheidung, ein neues Schwimmbades in den Norden Potsdams zu bauen, stehen meine Fraktion und ich, vor allem in Anbetracht der wachsenden Bevölkerung im Norden.

Ich habe großes Verständnis dafür, dass Menschen Veränderungen gegenüber skeptisch sind. Aber Gott sei Dank gibt es ja auch oft genug Veränderungen zum Positiven und vielleicht können auch Sie und Ihre Mitstreiter sich der Idee öffnen, dass Veränderung eben auch gut sein kann.

Für weitere Fragen oder ein Gespräch stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Engel-Fürstberger
Vorsitzende der FDP-Fraktion

Friedich-Ebert-Straße 79/81
Stadthaus, Raum 3083a
14469 Potsdam

engel@fdp-stadtfraktion.de"
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14.02.2011
als erste Fraktion antwortet Die Linke auf unsere Mail und bietet uns Unterstützung an :
"... ich darf Ihnen versichern, dass wir auch weiterhin an einer engen Verbindung zu Ihnen und der Bürgerinitiative interessiert sind.

Sollten Sie konkrete Unterstützung benötigen, lassen Sie uns das bitte wissen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sigrid Müller
Geschäftsführerin"
 
13.02.2011
bisher leider keine Eingangsbestätigung oder sonstige Rückmeldungen der Fraktionen.
 
12.02.2011
Werkstattverfahren zum Schwimmbad
Guten Abend liebe Potsdamer,

nun ist anscheinend das Werkstattverfahren zur Schwimmbadversorgung endgültig gescheitert.
Es sind bei diesem sehr teuren Verfahren sehr viele Fehler passiert. War das Zufall? Das können wir nicht beantworten.

Unserer Meinung nach hatte es jedenfalls nicht viel mit dem Sensitivitätsmodell nach Prof. Vester zu tun. Dem Anschein nach ist wohl auch zu viel im Hintergrund "gelaufen". So tauchte am letzten Mittwoch plötzlich ein Teil unserer privaten E-Mail-Korrespondenz auf der Internetseite der Stadt auf. Dafür mussten wir die Stadt abmahnen, da es ein klarer Verstoß gegen das Briefgeheimnis war und wir keine Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt hatten. Außerdem war die E-Mail losgelöst aus dem E-Mailverkehr mit Malik kopiert worden. Wir sind entsetzt und fragen uns natürlich was man bezwecken will.

Am Verfahren bemängeln wir hauptsächlich, dass wir am 1. Tag daran gehindert worden sind, die Teilnehmer auf den gleichen Wissensstand zu bringen, was eine Grundvoraussetzung für den Erfolg gewesen wäre. Auch das Fehlen ausreichender Moderatoren trug viel zum Scheitern bei.

Nachdem nun gestern der Vorschlag es OB´s 2 Varianten durchzuspielen vom Plenum abgelehnt worden war, wurde auf Vorschlag es OB´s ein Arbeitskreis gebildet. Das kennen wir jedoch schon vom Bürgerbeteiligungsworkshop des OB´s.
Na jedenfalls hätten wir das deutlich billiger haben können. War es nun ein Schnellschuss, unüberlegt oder nur schlecht vorbereitet?
Bei einem Preis von wahrscheinlich inzwischen über 100 TEURO hätte man jedoch deutlich mehr erwarten können. Hoffentlich wurde der Vertrag mit Erfolgsgarantie geschlossen...

Wir werden es bestimmt erfahren und hoffen, dass zum Schluss noch alles gut werden wird. Schließlich kann eine Stadt, die während Ihrer Führung unter der SPD fast eine 3/4 Milliarde EURO an Schulden angehäuft hat, sich keine Fehler leisten. Normaler Weise spart man nämlich in guten Zeiten für die schlechten Zeiten - so habe ich das mal von Mutti gelernt. Aber was machen wir in Potsdam, wenn die schlechten Zeiten kommen?

Nun gut, wir wollen Ihnen nicht die Einschätzung des Informatikers und kritischen Betrachters Dr. Axel Popp vorenthalten. Seine Einschätzung finden Sie im Anhang.

Ihnen eine gute Nacht mit Träumen von einer schönen Stadt, die sich selbst kaputt macht,

Thomas Hintze


Pro-Brauhausberg e.V.
1. Vorsitzender: Thomas Hintze
2. Vorsitzende: Daniela Kriegbaum
Max-Planck-Str. 10a
14473 Potsdam
Fon: 0160-7988112
Email: info@pro-brauhausberg.de
Web: www.pro-brauhausberg.de
Vereinsregister Potsdam VR 7

Dr. Axel Popp 12.02.2012
Versuch
eines Zwischenfazits des Werkstattverfahrens Malik
( Ergänzung zu meiner Präsentation vom 09.02.2012 )
- Stand 11.02.2012 18 : 00 Uhr
Die am Anfang des Verfahrens und nach zwischenzeitlichen Korrekturen von den Vertreterinnen des Malik – Instituts genannten Ziele und angestrebten Ergebnisse ( soweit überhaupt explizit formuliert ) wurden bis heute nicht erreicht.
Der schon verlängerte Zeitplan wurde / wird nicht eingehalten. Über zusätzliche Kos-ten kann hier nur spekuliert werden, einschließlich der Frage, ob dieser Aufwand in einem noch vertretbaren Verhältnis zu möglichen Ergebnissen steht.
Der nun getroffene Vorschlag der Bildung einer verkleinerten Arbeitsgruppe aus den Anwesenden des Plenums heraus, ist ein weiterer Versuch, doch noch mit Druck und anderen Bedingungen ein ( für bestimmte Kreise ) gewünschtes Ergebnis zu er-zwingen.
Wie in letzter Minute auf Drängen des Oberbürgermeisters die Bildung erfolgte, wi-derspricht wesentlich demokratischen Prinzipien. Es ist ernsthaft zu fragen, wie hier wieder mal „ Bürgerbeteiligung “ konkret verstanden und praktiziert wurde.
Grundsätzliche methodische Einwände :
Ich behaupte ( obwohl von Frau Harrer energisch bestritten ) das Arbeitsergebnis von gestern, die Liste der 10 formulierten Lösungs – Varianten für die Schwimmbad – Versorgung, hatte höchstens am Rande etwas mit dem Sensitivitätsmodell zu tun, aber eindeutig wurde die Liste nach ganz anderen „ Arbeitsmethoden “, die nicht, aber auch gar nicht aus dem Sensitivitätsmodell begründet sind, aufgestellt.
Damit verbunden die weitere Kritik, die Liste kam für das Werkstattverfahren viel zu spät, diese Diskussionen hätten am Anfang ( 13. 01. / 14.01. 2012 ) erfolgen müssen und wären dann als erster Schritt des Sensitivitätsmodells – nämlich der Systemde-finition
( auch dieser Schritt, neben der Kriterienmatrix wurde einfach ausgelassen / über-sprungen. Es ist zu bestreiten, wie Frau Harrer das öfter behauptet hat, dies hätte für den weiteren Ablauf des Sensitivitätsmodells kaum bzw. keinen Einfluss. Ich meine dadurch entstanden Unklarheiten und Definitionsschwächen / Mehrdeutigkeiten bei den Variablen, die bis jetzt sich durchgezogen haben und nur teilweise behoben wurden ) auch berechtigt gewesen. In diesem Zusammenhang haben es die Vertre-terinnen von Malik zu keinem Zeitpunkt verstanden bzw. ernsthaft versucht, die be-stehenden Meinungsverschiedenheiten / Konflikte zu bearbeiten, so dass ein ange-messenes kompromissbezogenes gemeinsames Arbeitsklima im gesamten Plenum entsteht.
Aus meiner Sicht hätten alle Diskussionen in dieser zeitraubenden und quälenden Art konsequent beendet und unterbunden werden müssen. Frau Harrer und Frau Dr. Heubel haben ihren sachlich – neutralen Standpunkt einer Methoden – Expertin verlassen und sich viel zu einseitig auf die Positionen der Stadt begeben.
Frau Harrer lehnte es gestern ab, sich mit mir zu diesen Fragen zu unterhalten.
2
In einem persönlichen Gespräch mit Frau Dr. Heubel konnte ich meine Ansichten vortragen. Ich verband das mit der Anregung, dass nach der anfänglichen Übersicht zu den Varianten ( Liste wie oben genannt ) hätte entschieden werden sollen, dass es ein notwendiger Einstieg in die Gesamtproblematik war, aber nun alle Varianten inhaltlich nur noch in der Auflösung ihrer Variablen ( unser getroffenen 25 Arten ) weiterbearbeitet werden sollten.
Dann hätte sich aus meiner Sicht eine neue Lösung durch die Auswahl / Skalierung der wesentlichen Variablen ergeben, aus denen heraus eine völlig neue Variante ( die nicht mehr auf eine schon vorher bekannte Variante zu reduzieren wäre ) erge-ben. Damit hätte man auch die im Sensitivitätsmodell möglichen kreativen Momente einer neuen systemischen Erkenntnis der Wechselwirkung nutzen können.
Warum sind die Malik – Vertreterinnen gestern nicht eingeschritten, als völlig isoliert und getrennt über einzelne Aspekte ( Erreichbarkeit, Wasserflächen, usw. ) gestrit-ten wurde ( ? ), damit haben sie den eigentlichen Anspruch des Sensitivitätsmodells, die systemische Verflechtung und gegenseitige Abhängigkeit zwischen den Variab-len ( das wirklich Neue dieser Methode ), verletzt und aufgegeben !
Im letzten Schritt wäre man dann zur Wirklichkeit in Potsdam zurückgekommen und hätte dann entwickeln können, wie nahe eine praktische Umsetzung der neuen kreativen und systemischen Variante erreichbar ist. Für mich hätte dann das ganze Sensitivitätsmodell erst seinen Sinn und die bisher geleistete Arbeit an vielen Tagen / Stunden mit dem so erreichten Erkenntnisgewinn und den neuen Einsichten in das Gesamtproblem wäre voll nutzbar.
Aus meiner Sicht wird viel von den Arbeitserkenntnissen des Sensitivitätsmodells verschenkt, wenn man nach so langer Zeit nur wieder zu den Varianten und den An-satzpunkten zu einer Schwimmbad – Versorgung zurückkehrt, die man vielfach schon vor Monaten hatte. Dazu hätte es nicht eines Sensitivitätsmodells und diese Werkstattverfahrens bedurft !
Die Antwort von Frau Dr. Heubel : „ Herr Dr. Popp, das können Sie bitte, wenn Sie dieses Modell selbst bearbeiten, gern so machen,
unser Auftrag war ein anderer !! “
Ich denke diese letzte Aussage muss nicht mehr kommentiert werden und ent-larvt ungewollt die eigentliche Zielstellung für das Werkstattverfahren.
Ich war auch erstaunt, wie kommentarlos die Damen zuletzt das Eingreifen des OB in den gesamten Ablauf geduldet haben, ohne eine Aussage zu machen, was das alles nun für den Fortgang, einen Abschluss des Sensitivitätsmodells bedeutet / be-deuten kann / könnte.
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09.02.2011
Email an alle Stadtfraktionen mit der Bitte um Beantwortung der gesammelten Fragen:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind Ihre Wähler und Sie sind unsere gewählten Interessenvertreter.
Deshalb wenden wir uns heute als Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg an Sie.

Einige von Ihnen werden bestimmt schon die Presseberichte über uns gelesen haben. Falls nicht, haben wir dieser Mail noch einmal den Artikel der PNN beigefügt.

Unsere Internetseite http://www.pro-brauhausberg.de ist aufgrund des großen öffentlichen Interesses bereits freigeschaltet. Einige Bereiche befinden sich jedoch noch im Aufbau.
Auf der Seite haben wir bereits viele Fragen von Anwohnern und Bürgern gesammelt , um deren Beantwortung wir Sie bitten. Diese Antworten würden wir dann auch auf unserer Internetseite veröffentlichen. Einige dieser gesammelten Fragen haben wir bereits Herrn Kutzmutz in seiner Funktion als Vorsitzenden des Bauausschusses mit der Bitte um Beantwortung gegeben.

Gern würden wir auch wissen, warum es uns von der Stadt Potsdam bisher nicht gestattet wurde, die auf Potsdam.de abgebildeten Fotos und Pläne auf unserer Internetseite zu veröffentlichen.

Weiterhin ist geplant, in den nächsten Wochen ca. 30.000 bis 40.000 Flyer zu drucken und zu verteilen, um die Bürger über die Pläne sowie über unsere Initiative zu informieren.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Bemühungen und sind auf Ihre Antworten gespannt.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hintze
i. A. der Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg
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02.02.2011
Übergabe gesammelter Fragen an Herrn Kutzmutz in Funktion als Vors. des Bauausschusses.

erste Presseberichte in MAZ und PNN.
 
14.01.2011
Gründung der Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg.
 
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